Schritt 1:Überprüfen Sie Ihre Richtlinie
Überprüfen Sie die Versicherungspolice Ihrer Hausbesitzer, um festzustellen, ob eine bestimmte Klausel oder Abschnitt vorhanden ist, in der gefährliche Hunde erwähnt werden. Einige Richtlinien können Ausschlüsse oder Beschränkungen für bestimmte Rassen oder spezifische Richtlinien für die Aufbewahrung und Kontrolle von Hunden haben.
Schritt 2:Melden Sie den Vorfall
Informieren Sie den Vorfall oder die Ausgabe, die den Hund so schnell wie möglich an Ihren Versicherungsträger beteiligt. Diese sofortige Handlung kann dazu beitragen, in Zukunft Verwirrung oder Anspruchsstreitigkeiten zu verhindern.
Schritt 3:Geben Sie relevante Informationen an
Wenn Sie sich an Ihren Versicherungsträger wenden, können Sie wichtige Details vorbereiten, einschließlich:
- Die Rasse und Beschreibung des Hundes.
- Das Datum und die Uhrzeit, als der Hundevorfall stattfand.
- Standort des Vorfalls (innerhalb/außerhalb Ihres Eigentums, öffentlicher Bereiche usw.).
- Informationen zu Verletzungen oder Schäden, die vom Hund verursacht werden.
- Namen und Kontaktdaten von Zeugen.
- Polizeiberichte, Krankenakten oder andere Dokumentationen im Zusammenhang mit dem Vorfall (falls zutreffend).
Schritt 4:Befolgen Sie die Anweisungen
Ihr Versicherungsträger wird Anweisungen geben, wie die Situation behandelt werden soll. Dies könnte die Berichterstattung über den Hund den lokalen Tierkontrollbehörden oder die Bereitstellung von Aufzeichnungen über alle Schulungen beinhalten, die der Hund möglicherweise unterzogen worden sein kann, um sein gefährliches Verhalten zu mildern.
Schritt 5:Halten Sie Datensätze
Verwalten Sie alle zugehörigen Dokumente, E -Mails, Gespräche und Korrespondenz mit Ihrem Versicherungsträger bezüglich des gefährlichen Hundevorfalls. Diese Aufzeichnungen helfen Ihnen, wenn in Zukunft Streitigkeiten oder Ansprüche erhoben werden.
Schritt 6:Überprüfung der Berichterstattung
Besprechen Sie mit Ihrem Versicherungsträger, wenn die Versicherungspolice Ihrer Hausbesitzer einen angemessenen Versicherungsschutz für potenzielle Ansprüche oder Verbindlichkeiten bietet, die sich aus dem Vorfall mit Hund ergeben. Möglicherweise müssen Sie Ihre Haftungsgrenzen erhöhen oder zusätzliche Vermerke oder Richtlinien berücksichtigen.
Schritt 7:Ergreifen Sie vorbeugende Maßnahmen
Arbeiten Sie mit Fachleuten (Hundetrainer oder Verhaltensspezialisten) zusammen, um aggressives oder gefährliches Verhalten Ihres Hundes anzugehen. Diese Maßnahmen können dazu beitragen, zukünftige Vorfälle und potenzielle Versicherungsprobleme zu mildern.
Schritt 8:Überwachen Sie rechtliche Entwicklungen
Bleiben Sie über rechtliche Änderungen oder Vorschriften in Bezug auf gefährliche Besitz und Kontrolle des Hundes in Ihrer Region auf dem Laufenden. Diese Gesetze können sich auf Ihre Versicherungspolice und die damit verbundenen Deckung oder Haftung auswirken.