Passen kaltblütige Tiere mit größerer Wahrscheinlichkeit kältere Klimazonen an?

NEIN.

Kaltblütige Tiere passen sich eher an wärmere Klimazonen an. Kaltblütige Tiere, auch als Ektothermen bekannt, verlassen sich auf externe Wärmequellen, um ihre Körpertemperatur zu regulieren. Sie suchen häufig nach herzlichen Umgebungen, um Wärme zu absorbieren und aktiv zu werden, da ihre Körpertemperatur ihren Aktivitätsniveau und ihren Stoffwechsel direkt beeinflusst.

In kälteren Klimazonen kann das Fehlen einer ausreichenden äußeren Hitze für kaltblütige Tiere schwierig sein, um ihre optimale Körpertemperatur aufrechtzuerhalten und wesentliche Lebensfunktionen auszuführen. Sie können Schwierigkeiten haben, geeignete Ackflecken zu finden oder ihre Körperwärme effizient zu regulieren, was zu einer verringerten Aktivität, einem gestörten Stoffwechsel und potenziellen Gesundheitsrisiken führt. Infolgedessen sind kaltblütige Tiere im Allgemeinen besser an wärmere Umgebungen angepasst, in denen sie externe Wärmequellen leichter erhalten und nutzen können.