1. Viviparity: Die meisten Plazenta -Säugetiere bringen jung lebendig. Der sich entwickelnde Embryo/Fötus erhält durch die Plazenta Nahrung und Sauerstoff, die die Uteruswand der Mutter mit den fetalen Membranen verbindet. Die Plazenta ermöglicht den Austausch von Nährstoffen und Abfallprodukten zwischen Mutter und Fötus. Die Mutter bringt voll entwickelte, lebende Nachkommen hervor, die in der Lage sind, sich selbst zu atmen, zu füttern und sich zu bewegen.
2. Schwangerschaftslänge: Die Dauer der Schwangerschaft variiert signifikant zwischen Plazenta -Säugetieren. Zum Beispiel beträgt die Schwangerschaftszeit des Menschen etwa neun Monate, während die Schwangerschaftszeit für Elefanten bis zu 22 Monate betragen kann.
3. Anzahl der Nachkommen: Plazenta -Säugetiere tragen normalerweise eine oder eine kleine Anzahl von Nachkommen gleichzeitig zur Welt (mehrere Geburten können auftreten, sind jedoch weniger häufig). Die Anzahl der Nachkommen kann je nach Arten, Fortpflanzungsstrategien und Verfügbarkeit von Ressourcen variieren.
4. Parturition: Der Prozess der Geburt an Plazenta -Säugetieren wird als Partuation bekannt. Es wird durch hormonelle Signale wie Oxytocin ausgelöst, die Uteruskontraktionen und die Dilatation des Geburtskanals (Cervix) verursachen. Die Mutter erlebt intensive Kontraktionen, die den Fötus aus der Gebärmutter und durch den Geburtskanal schieben.
5. Mütterliche Instinkte: Plazenta -Säugetiere weisen im Allgemeinen starke mütterliche Instinkte auf und versorgen ihre Nachkommen nach der Geburt. Diese Pflege kann beinhalten, die Ernährung durch Stillen, Schutz, Wärme und das Unterrichten von wesentlichen Lebenskompetenzen zu bieten. Das mütterliche Verhalten variiert zwischen den Arten, zielt jedoch darauf ab, das Überleben und das Wohlergehen des Neugeborenen sicherzustellen.
6. Postnatale Entwicklung: Nach der Geburt verfolgen neugeborene Plazenta -Säugetiere schnelles Wachstum und Entwicklung. Sie verlassen sich in den frühen Lebensphasen auf die Ernährung ihrer Mutter. Im Laufe der Zeit entwickeln sie die Fähigkeit, feste Lebensmittel aufzunehmen und zu verdauen und unabhängiger zu werden.
7. Plazenta Lieferung: Nach der Geburt der Nachkommen wird die Plazenta auch aus dem Körper der Mutter ausgeschlossen. Dieser Prozess wird als Plazenta -Ausweisung oder Nachgeburt bezeichnet. Die Plazenta, die ihre Rolle bei der Unterstützung der fetalen Entwicklung erfüllt hat, wird nicht mehr benötigt und wird vom Körper der Mutter vergossen.