- Harnwegsinfektionen (UTIs):
Katzen mit UTIs können beim Urinieren Beschwerden oder sogar Schmerzen verspüren, was sie dazu veranlasst, die Katzentoilette zu vermeiden.
- Nierenerkrankung:
Nierenprobleme können die Fähigkeit einer Katze beeinflussen, Urin zu konzentrieren, was zu Unfällen außerhalb der Katzentoilette führt.
- Diabetes:
Unkontrollierter Diabetes kann die Durst- und Urinausgabe einer Katze erhöhen, was es ihnen schwer macht, die Katzentoilette rechtzeitig zu erreichen.
- Andere physische Probleme:
Arthritis oder muskuloskelettale Probleme können es für Katzen erschweren, bequem in die Katzentoilette ein- und auszusteigen.
2. Katzentoilettenprobleme:
- Schmutziger Müll:
Katzen sind sehr saubere Tiere und können sich weigern, eine schmutzige Katzentoilette zu verwenden. Es ist wichtig, täglich Feststoffe zu schöpfen und den gesamten Müll regelmäßig zu verändern.
- Unzureichende Katzentoilette:
Die Katzentoilette sollte groß genug sein, damit sich die Katze umdreht und bequem ihre Abfälle graben und begraben kann.
- ungeeigneter Abfalltyp:
Einige Katzen mögen die Textur oder den Geruch einer bestimmten Art von Müll möglicherweise nicht. Probieren Sie verschiedene Typen aus, bis Sie eine finden, die Ihre Katze bevorzugt.
- Unzureichende Anzahl von Katzentoiletten:
Die Faustregel lautet, eine Katzentoilette pro Katze sowie eine zusätzliche zu haben.
3. Stress oder Angst:
- Routineveränderungen:
Katzen sind Gewohnheitskreaturen und können durch Veränderungen in ihrem täglichen Routine wie Umzug, ein neues Haustier oder Veränderungen in der Familie gestresst werden.
- Umweltstressoren:
Laute Geräusche, plötzliche Bewegungen oder andere Stressfaktoren in der Umwelt können bei Katzen Angst verursachen, was zu unangemessenem Urinieren führt.
- Konflikt mit anderen Tieren:
Wenn sich Ihre Katze von einem anderen Haustier im Haushalt bedroht oder eingeschüchtert fühlt, kann sie die Katzentoilette vermeiden und ihr Territorium an anderer Stelle markieren.
4. Markierungsverhalten:
- Intakte Katzen:
Unneutere männliche Katzen (Tomcats) und unbefristete weibliche Katzen (Königinnen) können ihr Territorium durch Sprühen von Urin auf vertikale Oberflächen markieren.
- Stressbezogene Markierung:
Selbst kastrierte oder kastrierte Katzen können stressbedingtes Markierungsverhalten entwickeln, um Angst oder Unsicherheit zu vermitteln.
5. Verhaltensprobleme:
- Abzugsabweichung:
Einige Katzen entwickeln aufgrund früherer negativer Erfahrungen einen negativen Zusammenhang mit der Katzentoilette, z. B. bei der Verwendung erschrocken.
- Aufmerksamkeitssuchverhalten:
Katzen können außerhalb des Tellerrands urinieren, um von ihren Besitzern Aufmerksamkeit zu erlangen.
6. Zugrunde liegende Verhaltensbedingungen:
- Kognitiver Dysfunktionssyndrom:
Bei älteren Katzen können kognitive Probleme wie CDs Verwirrung und Desorientierung verursachen, was zu einer unangemessenen Beseitigung führt.
- Zwangsstörung (OCD):
Katzen mit Zwangsstörungen können anhaltende, sich wiederholende Verhaltensweisen, einschließlich unangemessener Beseitigung, entwickeln.
Wenn Ihre Katze anfängt, außerhalb des Katzentoilette zu pinkeln, ist es wichtig, das Problem unverzüglich anzugehen. Bringen Sie sie zum Tierarzt, um alle medizinischen Bedingungen auszuschließen. Sobald medizinische Probleme angegangen sind, können Sie an der Lösung der Verhaltens- oder Umweltfaktoren arbeiten, die das Problem verursachen. Geduld, Verständnis und ein gewisser Versuch und Irrtum sind möglicherweise erforderlich, um Ihrer Katze zu helfen, die Katzentoilette konsistent zu verwenden.