Wie hat die Nachtkatze außerhalb des Tages im Paradise Oxford Modern English Book 7 außerhalb des Paradieses Oxford verbracht?

Die Nacht, die draußen verbracht wurde, war kalt und komfortlos. Ich hatte Paris an diesem Morgen verlassen und war jetzt am Ende meiner langen Reise. Ich war eine Katze, verirrt und hungern und war den ganzen Tag mit der Eisenbahn und zu Fuß von Frankreich nach England gereist. Und jetzt war ich in Oxford, einer Stadt mit Träumer und alten Hochschulen. Aber alles, was ich wollte, war etwas Essen und ein Ort zum Schlafen.

Ich hatte keine Ahnung, was ich tun oder wohin ich gehen sollte. Ich war verloren und verwirrt. Ich wanderte durch die Straßen, suchte nach Lebensmittel und versteckte mich vor dem kalten Wind, der direkt durch mich zu schneiden schien.

Es begann dunkel zu werden, und ich fing an zu verzweifeln. Ich war weder Essen oder Unterkunft gefunden und wusste nicht, was ich tun würde. Ich wollte gerade auf den Bürgersteig aufgeben und mich hinlegen, als ich ein Licht aus einem nahe gelegenen Fenster kam.

Ich ging zum Fenster und schaute hinein. Es gab einen warmen, gemütlichen Raum mit einem Feuer im Rost und einem Teller mit Essen auf dem Tisch. Ich konnte eine Familie am Tisch sitzen, lachen und reden.

Ich fühlte einen Schaum der Traurigkeit. Ich dachte an meine eigene Familie, die ich in Frankreich zurückgelassen hatte. Ich wünschte, ich könnte mit ihnen zusammen sein, aber ich wusste, dass es nie wieder möglich sein würde.

Ich wandte mich vom Fenster ab und ging weg, aber dann hörte ich eine Stimme.

"Komm her, Kitty", sagte die Stimme.

Ich drehte mich um und sah ein kleines Mädchen in der Tür stehen. Sie trug ein Nachthemd und ihre Haare waren in Locken. Sie hatte ein freundliches Lächeln im Gesicht.

Ich ging zu dem kleinen Mädchen und sie holte mich ab. Sie trug mich ins Haus und legte mich vor dem Kamin auf den Boden.

Ich war so glücklich, warm und sicher zu sein. Ich schnurrte und rieb sich gegen das Bein des kleinen Mädchens.

Die Eltern des kleinen Mädchens sahen mich und lächelten.

"Was für eine hübsche Katze", sagte die Mutter.

"Können wir es behalten?" Fragte das kleine Mädchen.

"Natürlich können wir", sagte der Vater. "Wir werden uns gut darum kümmern."

Ich war so glücklich. Ich hatte ein neues Zuhause gefunden.

Ich verbrachte den Rest der Nacht damit, vor dem Kamin zu schlafen. Ich war so müde, dass ich nicht einmal träumte. Ich habe nur friedlich geschlafen.

Am Morgen erwachte ich zum Geruch des Frühstückskochens. Ich stand auf und streckte mich und ging dann zum Tisch. Das kleine Mädchen saß am Tisch und aß eine Schüssel Müsli.

"Guten Morgen, Kitty", sagte sie. "Ich bin froh, dass du hier bist."