1. Gegenseitigkeit: Dabei handelt es sich um eine Beziehung, in der beide Arten voneinander profitieren. Beispielsweise bieten einige Pflanzen Nahrung und Schutz für Tiere, während die Tiere bei der Bestäubung der Pflanzen helfen. Ein weiteres Beispiel ist die Beziehung zwischen Putzerfischen und größeren Meerestieren. Die Putzerfische fressen Parasiten der größeren Tiere, was dazu beiträgt, dass die größeren Tiere gesund bleiben.
2. Kommensalismus: Hierbei handelt es sich um eine Beziehung, bei der eine Art von der anderen profitiert, während die andere Art nicht beeinträchtigt wird. Manche Vögel bauen beispielsweise ihre Nester in Bäumen, was ihnen einen sicheren Lebensraum bietet. Die Bäume profitieren nicht von den Vögeln, aber sie werden von ihnen auch nicht geschädigt.
3. Parasitismus: Dabei handelt es sich um eine Beziehung, bei der eine Art von der anderen profitiert, während die andere Art geschädigt wird. Einige Bandwürmer leben beispielsweise im Darm von Menschen und anderen Tieren. Die Bandwürmer nehmen Nährstoffe aus der Nahrung des Wirts auf, was zu Mangelernährung und anderen Gesundheitsproblemen führen kann.
4. Zusammenarbeit: Dabei handelt es sich um eine Beziehung, in der zwei oder mehr Arten zusammenarbeiten, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Einige Ameisen arbeiten beispielsweise zusammen, um Kolonien zu bilden und Nahrung zu sammeln. Die Ameisen profitieren von der Zusammenarbeit, weil sie dadurch Dinge erreichen können, die sie alleine nicht schaffen könnten.
Dies sind nur einige Beispiele dafür, wie Lebewesen einander helfen. Es gibt viele andere Arten, wie Arten miteinander interagieren, und diese Interaktionen können einen erheblichen Einfluss auf das Überleben und den Erfolg beider Arten haben.