1. Territoriale Verteidigung :Während der Brutzeit errichten und verteidigen männliche Seepferdchen Gebiete, um Frauen anzulocken. Sie können aggressives Verhalten gegenüber anderen Männern aufweisen, die in ihr Territorium eintreten, indem sie Einschüchterungstaktiken anwenden, z. B. ihre Kiemen, sich ändern und schnelle Bewegungen durchführen.
2. Schutz der jungen :Männliche Seepferdchen tragen und schützen die sich entwickelnden Embryonen in ihren Brutbeuteln. Wenn sie sich bedroht fühlen oder eine Gefahr für ihre Jungen wahrnehmen, können sie defensives Verhalten aufweisen, z. B. das Aufladen oder das Schnappen an potenziellen Raubtieren oder Eindringlingen.
3. Wettbewerb um Essen :Seepferdchen sind oft Einzelfuttermittel und können gelegentlich Aggressionen gegenüber anderen Seepferdchen oder sogar unterschiedlichen Arten aufweisen, wenn die Nahrung begrenzt ist. Sie können sich gegenseitig angreifen oder beißen, um ihren Anteil an Lebensmitteln zu sichern.
4. Raubverhalten :Einige Seepferdchen, wie das robuste Seepferdchen (Hippocampus robustus), können sich auf räuberisches Verhalten einlassen. Sie benutzen ihre gegründeten Schwänze, um sich an Objekte zu verankern und darauf zu warten, dass kleine Krebstiere oder andere Beute in Reichweite kommen. Sobald die Beute in der Nähe ist, öffnen sie schnell den Mund und saugen die Beute ein.
Insgesamt sind Seepferdchen nicht dafür bekannt, aggressiv oder kämpferisch zu sein. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf dem Überleben, der Fortpflanzung und dem Schutz ihrer Jungen.