- Temperatur: Seepferdchen sind ektotherm, was bedeutet, dass ihre Körpertemperatur durch die Umwelt reguliert wird. Sie sind am aktivsten in warmen Gewässern und ihr Bereich ist durch die Temperatur ihres Lebensraums begrenzt.
- Salzgehalt: Seepferdchen sind in einer Vielzahl von Salzitäten zu finden, bevorzugen jedoch Gewässer, die in der Nähe des Salzgehalts des Meerwassers liegen. Sie können eine gewisse Variation des Salzgehalts tolerieren, können jedoch durch plötzliche Veränderungen im Salzgehalt gestresst oder getötet werden.
- ph: Seepferdchen bevorzugen Gewässer, die in der Nähe des neutralen pH -Werts liegen. Sie können geringfügige Variationen des pH -Werts tolerieren, können jedoch durch plötzliche Veränderungen des pH -Werts gestresst oder getötet werden.
- Sauerstoffspiegel: Seepferdchen benötigen einen hohen Sauerstoffgehalt im Wasser. Sie sind in der Lage, niedrigen Sauerstoffspiegel für kurze Zeiträume zu tolerieren, können jedoch durch längere Exposition gegenüber niedrigem Sauerstoffgehalt gestresst oder getötet werden.
- Licht: Seepferdchen sind tagsüber am aktivsten, können aber auch nachts gefunden werden. Sie bevorzugen gut beleuchtete Lebensräume, können aber etwas Dunkelheit tolerieren.
- Substrat: Seepferdchen verankern sich mit ihrem Schwanz in das Substrat. Sie bevorzugen dicht und bieten eine gute Unterstützung wie Korallenschänder, Seegrasbetten und Makroalgen.
- Verschmutzung: Seepferdchen sind empfindlich gegenüber Umweltverschmutzung und können durch Schadstoffe wie Ölverschmutzungen, Abwasser und Kunststoff geschädigt werden.