1. Sicherheit: Helme können das Risiko von Kopfverletzungen, Hirnverletzungen und Tod bei einem Fahrradunfall, einem Skateboardunfall, einem Rollerunfall oder anderen Unfällen erheblich reduzieren.**
- Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) verhindern Helme zu 85 % wirksam Kopfverletzungen und Todesfälle bei Radfahrern
- Eine Studie der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) ergab, dass das Risiko einer Kopfverletzung für junge Radfahrer durch das Tragen eines Helms um 69 % reduziert wurde
2. Mit gutem Beispiel vorangehen: Indem wir Kinder zum Tragen von Helmen verpflichten, können wir dazu beitragen, die Helmnutzung zu normalisieren und ihnen ein gutes Beispiel zu geben, das sie bis ins Erwachsenenalter mitnehmen können
3. Förderung des aktiven Transports: Die Einführung einer Helmpflicht kann Kinder dazu ermutigen, an aktiven Fortbewegungsaktivitäten teilzunehmen (z. B. Fahrrad- und Rollerfahren).
Argumente gegen die Helmpflicht für Kinder unter 16 Jahren:
1. Persönliche Freiheit: Manche argumentieren möglicherweise, dass die Verpflichtung zum Tragen von Helmen für Kinder ihre persönliche Entscheidungsfreiheit einschränkt.**
- Kritiker argumentieren, dass Helmgesetze die Freiheit und Eigenverantwortung des Einzelnen verletzen
2. Unannehmlichkeiten: Das Tragen eines Helms kann sich bei der Nutzung von Fahrrädern und anderen Fortbewegungsmitteln unangenehm oder unbequem anfühlen
3. Mangel an Beweisen: Gegner könnten argumentieren, dass es nicht genügend Beweise für die Wirksamkeit der Helmpflicht gibt
4. Mögliche negative Folgen: Es besteht die Sorge, dass die Helmpflicht dazu führen kann, dass Kinder aufgrund der Unannehmlichkeiten, die das Tragen eines Helms mit sich bringt, seltener Fahrräder benutzen
5. Mögliche Diskriminierung: Die Durchsetzung der Verwendung von Helmen durch Kinder auf der Grundlage einer bestimmten Alterskategorie könnte zu möglichen Formen der Diskriminierung oder einem Mangel an Gleichberechtigung führen