Es gibt eine Reihe von Faktoren, die die externe Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beeinflussen können, darunter:
* Arbeitskosten: Die Arbeitskosten sind ein wesentlicher Faktor für die externe Wettbewerbsfähigkeit eines Landes. Länder mit niedrigeren Arbeitskosten haben in arbeitsintensiven Branchen eher einen Wettbewerbsvorteil.
* Kapitalkosten: Die Kapitalkosten sind ein weiterer wichtiger Faktor für die externe Wettbewerbsfähigkeit eines Landes. Länder mit niedrigeren Kapitalkosten haben in kapitalintensiven Branchen eher einen Wettbewerbsvorteil.
* Natürliche Ressourcen: Länder mit Zugang zu natürlichen Ressourcen wie Öl und Gas können diese Ressourcen auf internationalen Märkten zu ihrem Vorteil nutzen.
* Technologie: Länder, die an der Spitze der technologischen Innovation stehen, haben in technologiegetriebenen Branchen mit größerer Wahrscheinlichkeit einen Wettbewerbsvorteil.
* Regierungsrichtlinien: Regierungspolitik kann sich auch auf die externe Wettbewerbsfähigkeit eines Landes auswirken. Richtlinien zur Förderung des Freihandels können beispielsweise dazu beitragen, die Exporte eines Landes zu steigern und seine Handelsbilanz zu verbessern.
Die externe Wettbewerbsfähigkeit ist ein wichtiger Faktor für das Wirtschaftswachstum eines Landes. Länder, die auf internationalen Märkten wettbewerbsfähiger sind, werden mit größerer Wahrscheinlichkeit ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum verzeichnen.