1. Geburt:
Kapuziner mit weißem Gesicht bilden nach einer Schwangerschaftszeit von rund 160 bis 180 Tagen einen einzigen Nachkommen, der als Kind bekannt ist. Säuglinge werden mit einem hellen Gesicht geboren, das nach und nach weiß wird, wenn sie reifen.
2. Kindheit:
In den ersten Lebensmonaten sind Säuglinge zum Überleben völlig auf ihre Mütter angewiesen. Sie klammern sich an den Rücken ihrer Mutter und Krankenschwester häufig. Mütter bieten ihren Jungen Nahrung, Schutz und Wärme.
3. Jugendstufe:
Wenn Säuglinge älter werden, gelangen sie in die Jugendstufe, typischerweise zwischen 6 und 12 Monaten. Jugendliche werden unabhängiger, erkunden ihre Umgebung und lernen allmählich, selbst nach Lebensmitteln zu suchen. Sie beginnen auch, mit anderen Jugendlichen zu interagieren und soziale Fähigkeiten zu entwickeln.
4. Sub-Adult-Stufe:
Die Sub-Adult-Stufe beginnt im Alter von etwa 2-3 Jahren und kann mehrere Jahre dauern. In dieser Phase wachsen die Kapuziner der weißen Gesichter weiter und entwickeln sich sowohl körperlich als auch geistig. Sie werden qualifizierter darin, mit ihren Kollegen zu suchen und zu interagieren.
5. Erwachsenenstadium:
Kapuziner mit weißem Gesicht erreichen die sexuelle Reife im Alter von etwa 5 bis 7 Jahren und gelten als Erwachsene. Erwachsene Männer sind typischerweise größer als Frauen und entwickeln möglicherweise stärkere Gesichtsmerkmale. Sie etablieren soziale Hierarchien in ihren Truppen, und sowohl Männer als auch Frauen beteiligen sich an Paarung und Reproduktion.
6. Alter:
In freier Wildbahn haben die Kapuziner mit weißem Gesicht eine durchschnittliche Lebensdauer von rund 15 bis 25 Jahren. Mit zunehmendem Alter können sie einen Rückgang der körperlichen Fähigkeiten wie verminderte Beweglichkeit und Stärke erleben. Sie verlassen sich stärker auf andere Mitglieder der Truppe, um sie zu unterstützen, und können ihre Teilnahme an bestimmten Aktivitäten schrittweise verringern.
Es ist erwähnenswert, dass der Lebenszyklus von Kapuzinen mit weißem Gesicht und anderen Primaten je nach Faktoren wie Lebensraum, Ernährung, Prädation und menschlichen Wechselwirkungen variieren kann.