[Bild eines Liniendiagramms, der den Rückgang der Pygmy -Kaninchenpopulation von 1990 bis 2020 zeigt.]
Das Pygmäenkaninchen ist ein kleines, seltenes Kaninchen, das in der Sagebrush -Steppe der westlichen Vereinigten Staaten vorkommt. Die Population von Pygmäenkaninchen ist seit Jahrzehnten zurückgegangen, und die Art wird nun als bedroht angesehen.
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die zum Rückgang des Pygmy -Kaninchens beigetragen haben, einschließlich:
* Lebensraumverlust: Das Sagebrush -Steppenökosystem wird für menschliche Zwecke wie Landwirtschaft, Stadtentwicklung und Bergbau schnell entwickelt. Dies hat zum Verlust großer Gebiete des Habbit -Lebensraums von Pygmäen geführt.
* Jagd: Pygmy -Kaninchen werden nach Fleisch und Fell gejagt. Die Jagd ist eine bedeutende Sterblichkeitsquelle für Pygmie -Kaninchen, insbesondere in Gebieten, in denen es eine hohe Dichte von Jägern gibt.
* Krankheit: Pygmänenkaninchen sind anfällig für eine Reihe von Krankheiten, einschließlich Tularämie, eine Bakterienerkrankung, die für Kaninchen tödlich sein kann. Krankheitsausbrüche können bei Pygmy -Kaninchenpopulationen erhebliche Rückgänge verursachen.
* Klimawandel: Der Klimawandel führt dazu, dass das Salbei -Steppenökosystem wärmer und trockener wird. Dies erschwert es für Pygmie -Kaninchen, zu überleben, da sie an ein kühles, feuchtes Klima angepasst sind.
Der Niedergang des Pygmie -Kaninchens ist ein ernstes Erhaltungsbedenken. Die Art ist aus dem Aussterben bedroht, wenn die Faktoren, die ihren Rückgang verursachen, nicht angesprochen werden.