Temperament: Yorkies sind bekannt für ihre lebhafte und liebevolle Natur. Sie sind klug und im Allgemeinen leicht zu trainieren. Sie können jedoch manchmal auch unabhängig und hartnäckig sein. Es ist entscheidend, sicherzustellen, dass die Familie die Geduld und Zeit hat, den Welpen ordnungsgemäß so zu knüpfen und auszubilden, um potenzielle Verhaltensprobleme zu vermeiden.
Größe und Zerbrechlichkeit: Yorkies sind kleine Hunde, die normalerweise bis zu 7 Pfund wiegen. Dies bedeutet, dass sie leicht verletzt werden können, insbesondere von kleinen Kindern, die sich ihrer Zerbrechlichkeit möglicherweise nicht bewusst sind. Die Überwachung ist wichtig, um Unfälle oder grobes Spiel zu verhindern.
Aktivitätsebene: Yorkies haben moderate Aktivitätsniveaus. Obwohl sie keine übermäßige Bewegung erfordern, brauchen sie regelmäßig Spaziergänge und Spielzeit, um körperlich fit zu bleiben und geistig stimuliert zu bleiben. Es ist wichtig zu beachten, dass kleine Kinder möglicherweise nicht genügend Bewegung und geistige Anreicherung für die Bedürfnisse eines Yorkie liefern können.
Training und Grenzen: Yorkies können unabhängig und hartnäckig sein, daher ist das Training von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie klare Grenzen und konsistente Trainingsmethoden festlegen, können Sie den Welpen verstehen, was von ihnen erwartet wird, und potenzielle Konflikte innerhalb der Familie zu verringern.
Allergien: Es ist wichtig, Allergien innerhalb der Familie zu berücksichtigen. Einige Kinder können gegen Hunde allergisch sein, und Yorkies haben eine doppelte Schicht, die mäßig abgießt. Die Vorentherren des Welpen und die Überwachung allergischer Reaktionen kann dazu beitragen, eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Letztendlich sollte die Entscheidung, ob ein Yorkie -Welpe für eine Familie mit kleinen Kindern geeignet ist, auf den Umständen, dem Lebensstil und dem Temperament der einzelnen Familie basieren. Wenn Yorkies richtig sozialisierte, ausgebildete und überwachte, können Yorkies liebevolle und treue Begleiter für Familien mit älteren Kindern machen, die verstehen, wie man sanft und respektvoll mit einem kleinen Hund interagiert.