Ist es für einen Hund normal, viel zu schütteln? Er ist ein kleiner Hund. Ein 11 -jähriger maltesischer X Silky Pommerianer?

Während einige Schütteln oder Zittern in Hunden normal sein können, können übermäßiges oder anhaltendes Schütteln auf ein zugrunde liegendes medizinisches Problem hinweisen. Hier sind einige Gründe, warum Ihr kleiner Hund, ein 11-jähriger maltesischer X Silky Pommerianer, übermäßig schütteln könnte:

1. Hypoglykämie (niedriger Blutzucker) :Kleine Hunde wie Ihre sind anfällig für Hypoglykämie, insbesondere wenn sie Mahlzeiten überspringen oder bestimmte Erkrankungen haben. Zu den Symptomen gehören Schwäche, Schütteln, Zittern und Angstzustände.

2. Aufregung oder Angst :Schütteln kann eine normale Reaktion auf starke Emotionen wie Aufregung oder Angst sein. Wenn Ihr Hund beim Treffen mit neuen Personen zittert oder Spaziergänge unternehmen kann, kann dies an diesen Gefühlen liegen.

3.. Angst oder Stress :Hunde können Angst und Stress wie Menschen erleben. Änderungen in Routine, Trennungsangst oder lauten Geräuschen können Angstzustände auslösen und Schütteln verursachen.

4. Schmerz :Schütteln kann ein Zeichen von Schmerz oder Beschwerden sein. Wenn Ihr Hund eine Verletzung, zahnärztliche Probleme oder einen anderen schmerzhaften Zustand hat, kann er sie durch Schütteln ausdrücken.

5. Neurologische Störungen :Bestimmte neurologische Störungen wie Kleinhirn -Degeneration oder idiopathisches Kopf -Zittern können auch bei Hunden anhaltend zittern oder zittern.

6. Alter :Einige Schütteln können als natürlicher Bestandteil des Alterns bei Hunden auftreten. Es ist wichtig, normale altersbedingte Veränderungen von potenziellen medizinischen Störungen zu unterscheiden.

Angesichts des Alters und der Rasse Ihres Hundes ist es wichtig, bedeutendes Schütteln oder Zittern anzugehen. Da übermäßiges Schütteln auf eine Reihe von Bedingungen hinweisen kann, bringen Sie Ihren Hund so bald wie möglich zu einem Tierarzt für eine gründliche körperliche Untersuchung und angemessene Tests oder Diagnose. Bei Bedarf empfiehlt der Tierarzt geeignete Behandlungs- oder Managementstrategien, die auf der zugrunde liegenden Ursache basieren.