1. Protokollierung: Bambus ist eine wertvolle natürliche Ressource und wird in den Bereichen Bau, Möbel und andere Branchen häufig eingesetzt. Nicht nachhaltige Protokollierungspraktiken können zur Erschöpfung von Bambuswäldern führen, insbesondere wenn die Ernterate die natürliche Regenerationsrate von Bambus übersteigt.
2. Landumwandlung: Wenn die menschliche Bevölkerung wächst, gibt es eine zunehmende Nachfrage nach Land für Landwirtschaft, Wohnentwicklung und andere Zwecke. Dies hat zur Umwandlung großer Gebiete von Bambuswäldern in andere Landnutzungen geführt, was zur Entwaldung und zum Verlust von Bambuslebensräumen führte.
3. Überweidung: In einigen Regionen kann das Beweidung von Viehstock den Bambuswäldern übermäßig Druck ausüben. Überweidung kann verhindern, dass sich Bambus regeneriert, und kann auch das Waldökosystem beschädigen, was zu Bodenerosion und anderen Umweltproblemen führt.
4. Feuer: Bambuswälder sind anfällig für Waldbrände, die durch natürliche Faktoren wie Blitz oder durch menschliche Aktivitäten wie vorsätzliches Verbrennen oder versehentliche Zündungen verursacht werden können. Große Waldbrände können Bambuswälder zerstören und Jahre dauern, bis sich das Ökosystem erholt.
5. Klimawandel: Veränderte Klimamuster, einschließlich steigender Temperaturen und veränderten Niederschlagsmustern, können das Wachstum und die Verteilung von Bambus beeinflussen. Klimabezogene Belastungen können Bambuswälder für Schädlinge, Krankheiten und andere Umweltherausforderungen anfälliger machen und zu ihrem Niedergang beitragen.