Die genauen Gründe für den historischen Bevölkerungsrückgang des Roten Pandas sind nicht bekannt, hauptsächlich aufgrund mangelnder umfassender Daten und Erforschung ihrer Bevölkerung im Laufe der Zeit. Hier sind einige mögliche Faktoren, die möglicherweise zu ihrem Bevölkerungsrückgang beigetragen haben:
Jagd und Wilderei: Rote Pandas wurden auf Fell, Fleisch und andere Körperteile gejagt, die für verschiedene Zwecke verwendet wurden, einschließlich Kleidung und traditioneller Medizin.
Lebensraumverlust und Fragmentierung :Rote Pandas verlassen sich auf gemäßigte Wälder, um das Überleben zu erhalten. Die Entwaldung, die Landumwandlung und die Fragmentierung ihrer Waldlebensräume haben ihren natürlichen Bereich und die Verfügbarkeit von Ressourcen erheblich verringert.
Klimawandel: Der Lebensraum des Roten Pandas reagiert sehr empfindlich gegenüber Änderungen der Temperatur und Niederschlag. Verschiebungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel unter diesen klimatischen Bedingungen könnten sich auf ihren Überleben und ihren reproduktiven Erfolg auswirken.
Lebensmittelknappheit: Rote Pandas ernähren sich hauptsächlich von Bambus, deren Hauptnahrungsquelle. Veränderungen der Bambusblüten- und Fruchtzyklen sowie der Konkurrenz mit anderen Tieren können zu Nahrungsmittelknappheit führen und das Überleben und die Fortpflanzung des roten Pandas beeinflussen.
Krankheiten: Ausbrüche von Krankheiten und Epidemien können sich in roten Panda -Populationen schnell ausbreiten, was zu hohen Sterblichkeitsraten und Bevölkerungsrückgang führt.
Aufgrund dieser verschiedenen Faktoren schwankten die historischen Bevölkerungszahlen des Roten Pandas wahrscheinlich im Laufe der Zeit, was es schwierig macht, ihre genaue Bevölkerungsgröße in der Vergangenheit zu bestimmen. Erhaltungsbemühungen und verstärkte Forschungen zu den Arten haben jedoch dazu beigetragen, ihren Erhaltungsstatus zu verbessern, und ihre Bevölkerungsgruppen werden derzeit verwaltet und überwacht, um einen weiteren Rückgang zu verhindern.