1. Krankheitsübertragung: Viele Schädlinge wie Mücken, Zecken und Flöhe können Krankheiten auf den Menschen übertragen. Diese Krankheiten können leicht bis lebensbedrohlich sein und einige können sogar tödlich enden. Beispielsweise können Mücken Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber übertragen, während Zecken Lyme-Borreliose und Rocky-Mountain-Fleckfieber übertragen können.
2. Sachschaden: Auch Schädlinge können erhebliche Sachschäden verursachen. Termiten können beispielsweise Holzkonstruktionen zerstören, während Nagetiere an elektrischen Leitungen und Möbeln herumkauen können. Darüber hinaus können Schädlinge die Nahrungs- und Wasserversorgung verunreinigen, was zu Krankheiten oder sogar zum Tod führen kann.
3. Allergien und Asthma: Einige Schädlinge wie Hausstaubmilben, Kakerlaken und Flöhe können bei anfälligen Personen Allergien und Asthmaanfälle auslösen. Diese Allergene finden sich im Staub, auf Möbeln und sogar im Bettzeug.
4. Psychische Belastung: Schädlinge können sich auch negativ auf die psychische Gesundheit auswirken. Beispielsweise können Menschen, die in Häusern mit Schädlingsbefall leben, unter Angstzuständen, Depressionen und Schlafstörungen leiden.
Aus all diesen Gründen ist es wichtig, Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung von Schädlingen in und um Ihr Zuhause zu ergreifen.