Lebensraumzerstörung: Keuchkrane stützen sich auf bestimmte Feuchtgebietsräume für die Zucht, Fütterung und Schlafstörungen. Die Entwässerung und Umwandlung von Feuchtgebieten für Landwirtschaft, Entwicklung oder andere Zwecke kann die Verfügbarkeit geeigneter Lebensräume verringern und ihr Überleben direkt beeinflussen.
Jagd und Wilderei: Keuchenkrane wurden in der Vergangenheit ausführlich gejagt, was zu einem signifikanten Rückgang ihrer Bevölkerung führte. Obwohl die Jagd jetzt verboten ist, kann illegales Wildering ihre Existenz weiterhin gefährden.
Kollisionen mit menschlichen Strukturen: Keuchenkrane können mit Stromleitungen, Windkraftanlagen und anderen hohen Strukturen, insbesondere während der Migration, kollidieren. Diese Kollisionen können zu Verletzungen oder Todesfällen führen und die Gesamtkranpopulation beeinflussen.
Störung und Stress: Humane Aktivitäten wie Freizeitaktivitäten, Flugzeuggeräusche oder übermäßige Störungen in ihren Brutstätten können Stress und Störungen der Keuchkrane verursachen, was sich auf ihren reproduktiven Erfolg und ihren Überleben auswirkt.
Krankheitsübertragung: Keuchenkrane können anfällig für Krankheiten sein, die von häuslichen oder wilden Vögeln, einschließlich der Influenza von Vogel, getragen werden. Die Ausbreitung von Krankheiten kann erhebliche Auswirkungen auf ihre Populationen haben, insbesondere wenn sie in isolierte Kranlebensräume eingeführt werden.
Um das Aussterben von Keuchkranen zu verhindern, ist es wichtig, diese Bedrohungen im Zusammenhang mit Menschen durch Erhaltungsmaßnahmen wie den Schutz des Lebensraums, strenge Jagdbestimmungen, die Minimierung von Störungen und die Durchführung einer laufenden Überwachung und Forschung, um die Herausforderungen zu verstehen und zu behandeln.