Warum ist die Aeolische Wandleutin gefährdet?

Die Aeolische Wandleutnant (Podarcis Raffonei) ist eine gefährdete Echsenart, die ausschließlich auf den äolischen Inseln Lipari und Vulcano vor der Küste von Sizilien, Italien, zu finden ist.

Zu den Hauptfaktoren, die zur Gefährdung der äolischen Wandlehne beitragen, gehören:

1. Verlust und Fragmentierung des Lebensraums:

Die äolischen Inseln sind klein, und ihre begrenzte Landfläche macht die Eidechsen anfällig für Verluste des Lebensraums aufgrund menschlicher Aktivitäten wie Urbanisierung, Tourismusentwicklung, Agrarerweiterung und Bau von Straßen und Infrastruktur. Diese Aktivitäten fragmentieren und verringern den natürlichen Lebensraum der Echsengard, was es ihnen schwer macht, sich frei zu bewegen, Lebensmittel zu finden und sich zu vermehren.

2. Prädation durch eingeführte Arten:

Menschen haben verschiedene Raubtiere auf die äolischen Inseln eingeführt, darunter Katzen, Ratten und andere nicht einheimische Arten. Diese Raubtiere stellen eine erhebliche Bedrohung für die Eidechsen dar, da sie nicht angepasst sind, um sich gegen diese neuen Raubtiere zu verteidigen. Insbesondere Katzen sind bekannt für ihre Jagdkompetenz und waren für erhebliche Rückgänge der Echsenpopulationen weltweit verantwortlich.

3. Wettbewerb mit nicht einheimischen Arten:

Die Einführung von nicht einheimischen Echsenarten wie der italienischen Wandleutnant (Podarcis Siculus) und der gemeinsamen Wandlehrung (Podarcis muralis) hat ebenfalls zur Gefährdung der äolischen Wandlehrguss beigetragen. Diese nicht einheimischen Eidechsen konkurrieren mit der Aeolischen Wandleutnant um Nahrung, Lebensraum und Freunde, was zu einer Bevölkerungsrückgänge führt.

4. Kleine Populationsgröße und genetische Vielfalt:

Die äolische Wandleutnant hat aufgrund seines eingeschränkten geografischen Bereichs eine geringe Bevölkerungsgröße. Diese kleine Bevölkerungsgröße macht die Eidechse anfälliger für genetische Drift, was zu einer verringerten genetischen Vielfalt führen kann. Die genetische Vielfalt ist für das langfristige Überleben und die Anpassung einer Art an die sich verändernden Umweltbedingungen von wesentlicher Bedeutung.

5. Krankheitsübertragung:

Eingeführte Raubtiere wie Katzen können auch Krankheiten und Parasiten an die äolische Wandlehrung übertragen. Krankheiten wie Katzenstaupe und katzenartige Leukämie können verheerende Auswirkungen auf die Echsenbevölkerung haben, was zu Bevölkerungsrückgängen und zu einer erhöhten Anfälligkeit für andere Bedrohungen führt.

Erhaltungsbemühungen wie Lebensraumschutz, Raubtierkontrolle und öffentliches Bewusstsein sind entscheidend für das Überleben und die Wiederherstellung der äolischen Wandleutnant und um die Erhaltung dieser einzigartigen Art und ihres Lebensraums zu gewährleisten.