2. Klimawandel: Änderungen der Temperatur-, Niederschlags- und Schneefallmuster aufgrund des Klimawandels können die Überlebensfähigkeit von Chipmunk beeinflussen, insbesondere in Zeiten extremer Wetterereignisse.
3. Krankheit: Infektionskrankheiten wie Tularämie können sich durch Chipmunk -Populationen schnell ausbreiten und erhebliche Rückgänge verursachen.
4. Prädation: Ein Anstieg der Bevölkerung von Raubtieren wie Coyotes, Füchsen und Falken kann zu höheren Raubtierraten bei Chipmunks führen.
5. Wettbewerb mit eingeführten Arten: Nicht einheimische Arten wie graue Eichhörnchen können Chipmunks für Lebensmittel und Ressourcen übertreffen, was zu einem Rückgang der Chipmunk-Populationen führt.
6. Jagd und Fangen: Chipmunks werden manchmal nach ihrem Fell oder als Form der Schädlingsbekämpfung gejagt, was zu Bevölkerungsrückgängen beitragen kann.