Die größte Bedrohung für Westliche Sumpfschildkröten ist die Zerstörung ihres Lebensraums. Da die menschliche Bevölkerung wächst, wird mehr Land für Wohnhäuser, Unternehmen und Landwirtschaft erschlossen. Diese Entwicklung zerstört oder beeinträchtigt häufig den Lebensraum der Schildkröten, was ihr Überleben erschwert.
Verschmutzung
Auch westliche Sumpfschildkröten können durch Umweltverschmutzung geschädigt werden. Pestizide und andere Chemikalien können ihre Wasservorräte verunreinigen, sie krank machen oder sogar töten. Umweltverschmutzung kann auch ihre Nahrungsquellen schädigen und es ihnen erschweren, genug zu essen zu finden.
Raub
Westliche Sumpfschildkröten werden von einer Vielzahl von Tieren gejagt, darunter Fischen, Vögeln, Schlangen und Säugetieren. Während Raubtiere ein natürlicher Teil des Ökosystems sind, haben der Verlust des Lebensraums und andere Bedrohungen die Westlichen Sumpfschildkröten anfälliger für Raubtiere gemacht.
Klimawandel
Auch für die Westlichen Sumpfschildkröten stellt der Klimawandel eine große Bedrohung dar. Mit der Erwärmung des Klimas wird ihr Lebensraum immer trockener und für sie weniger geeignet. Dies kann es für sie schwierig machen, Nahrung und Unterkunft zu finden, und auch ihre Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen.
Invasive Arten
Eine weitere Bedrohung für westliche Sumpfschildkröten sind invasive Arten. Diese Arten, die im Lebensraum der Schildkröten nicht heimisch sind, können diese um Nahrung und Ressourcen verdrängen und auch Krankheiten verbreiten. Einige invasive Arten, wie Ochsenfrösche und Rotwangen-Schmuckschildkröten, sind ebenfalls Raubtiere der Westlichen Sumpfschildkröten.