Die Tragzeit von Geparden beträgt etwa 90 bis 95 Tage. Die Mutter baut eine abgeschiedene Höhle in hohen Gräsern oder Felsspalten, wo sie einen Wurf von 1–8 Jungen zur Welt bringt, normalerweise jedoch 3–5 Junge.
Neugeborenenstadium:
Gepardenjunge werden blind, völlig hilflos geboren und sind mit einem langen, weichen, grauen Fell bedeckt. Die Jungen werden von der Muttermilch ernährt und nehmen schnell an Gewicht zu.
Frühe Kindheit:
Im Alter von etwa zwei Wochen beginnen Gepardenjunge, ihre Augen zu öffnen. Ihre charakteristischen Zeichnungen beginnen sich zu entwickeln, wenn ihr weiches graues Fell nach und nach dem charakteristischen gefleckten Fell weicht.
Jugendliche:
Im Alter zwischen 3 und 6 Monaten werden die Jungen aktiver. Sie beginnen, die Höhle und die nähere Umgebung zu erkunden, mit ihren Geschwistern zu spielen und zu lernen, kleine Beute zu fangen.
Untererwachsene:
Mit etwa 10 bis 15 Monaten erreichen die Jungen das Subadult-Stadium. Sie verbringen mehr Zeit mit der Mutter und beginnen, die entscheidenden Jagdfähigkeiten zu erlernen, die zum Überleben in der Wildnis erforderlich sind.
Unabhängige Erwachsene:
Geparden erreichen die Geschlechtsreife im Alter von etwa 2–3 Jahren. Männliche Geparden werden Einzelgänger, während weibliche Geparden Koalitionen mit ihren Schwestern bilden, um bei der Aufzucht der Jungen Schutz und Unterstützung zu erhalten.
Denken Sie daran, dass die Wachstumsrate und die Entwicklungszeitpläne bei einzelnen Geparden unterschiedlich sein können und dass die Verfügbarkeit von Nahrung, Umweltfaktoren und der Druck durch Raubtiere ebenfalls eine Rolle für ihr Überleben und ihre Entwicklung spielen.