Enten:
1. Füße mit Webbedeben: Enten haben Füße mit Webbetten, was bedeutet, dass ihre Zehen durch eine Membran verbunden sind. Dieses Gurtband erhöht die Oberfläche ihrer Füße und ermöglicht es ihnen, sich effektiver durch das Wasser zu treiben.
2. ölte Federn: Enten haben spezielle Federn, die mit Öl beschichtet sind. Dieses Öl hilft dabei, ihre Federn zu wasserdichten, den Luftwiderstand zu reduzieren und ihnen zu ermöglichen, über Wasser zu bleiben.
3. abgeflachte Rechnungen: Enten haben Rechnungen abgeflacht, die ihnen helfen, während des Schwimmens Essen und Wasser aufzuschöpfen.
4. Mächtige Flugmuskeln: Enten verlassen sich auf ihre starken Flugmuskeln, um die notwendige Kraft zu erzeugen, um sich durch das Wasser zu treiben.
5. lebhafte Körperstruktur: Enten haben eine relativ leichte Körperstruktur, die ihnen hilft, im Wasser lebhaft zu bleiben.
Turtles:
1. optimierte Muscheln: Schildkröten haben eine stromlinienförmige Hülle, die den Wasserbeständigkeit reduziert und es ihnen ermöglicht, sich effizienter durch das Wasser zu bewegen.
2. Flipper: Einige Schildkröten wie Meeresschildkröten haben Flipper, die sich aus ihren Gliedmaßen entwickelt haben. Diese Flipper eignen sich gut zum Schwimmen und helfen Turtles, sich anmutig durch das Wasser zu bewegen.
3. Skalen: Die Waage auf der Schale und dem Körper einer Schildkröte erzeugen eine glatte Oberfläche, die beim Schwimmen den Luftwiderstand weiter reduziert.
4. Mächtige Nackenmuskeln: Schildkröten können ihren Hals schnell verlängern, um Beute zu erfassen oder die Oberfläche beim Schwimmen zu erreichen.
5. Lungen und Luftblasen: Schildkröten haben Lungen angepasst, die es ihnen ermöglichen, Luft zu atmen, und einige Arten haben auch Luftblasen, die ihnen helfen, ihren Auftrieb im Wasser zu kontrollieren.
Dies sind nur einige der Anpassungen, die es Enten und Schildkröten ermöglicht haben, zu erfahrenen Schwimmer zu werden und in aquatischen Umgebungen zu gedeihen.