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* Pochend
* Schmerzen
* Schmerzen
Vulvodynie kann es schwierig machen, sexuelle Aktivitäten und andere Aktivitäten auszuüben, die Druck auf die Vulva ausüben, wie z. B. Sitzen oder Radfahren. Es kann auch zu erheblichem Stress und Ängsten führen.
Obwohl Vulvodynie eine schwierig zu behandelnde Erkrankung sein kann, gibt es mehrere Behandlungsmöglichkeiten, die die Schmerzen wirksam lindern und die Lebensqualität verbessern können. Zu den häufigsten Behandlungen gehören:
1. Topische Behandlungen :Dazu gehören Cremes, Salben und Gele, die direkt auf die Vulva aufgetragen werden können, um Schmerzen zu lindern und Entzündungen zu reduzieren. Einige Beispiele sind:
- Östrogencreme oder Vaginalzäpfchen:Diese können dabei helfen, das hormonelle Gleichgewicht wiederherzustellen und die Gesundheit der Vulva zu verbessern.
- Lidocain-Creme oder -Spray:Hierbei handelt es sich um Lokalanästhetika, die helfen können, den Schmerz zu lindern.
- Pramoxin-Creme:Dies ist ein weiteres topisches Anästhetikum, das Schmerzen lindern kann.
- Capsaicin-Creme:Wird aus Chilischoten gewonnen und kann dabei helfen, Schmerzsignale aus der Vulva zu blockieren.
2. Medikamente :Orale Medikamente wie Antidepressiva, Entzündungshemmer und Schmerzmittel können zur Behandlung der mit Vulvodynie verbundenen Schmerzen eingesetzt werden. Zu den häufig verschriebenen Medikamenten gehören:
- Trizyklische Antidepressiva:Diese Medikamente können zur Schmerzlinderung beitragen, indem sie bestimmte Nervensignale im Gehirn und Rückenmark beeinflussen.
- Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs):Diese Antidepressiva können helfen, die Stimmung zu verbessern und Angstzustände zu reduzieren, die zur Vulvodynie beitragen können.
- Nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente (NSAIDs):Diese Medikamente können helfen, Entzündungen zu reduzieren und Schmerzen zu lindern.
- Opioid-Schmerzmittel:Diese Medikamente können zur Behandlung starker Schmerzen eingesetzt werden, sollten jedoch aufgrund des Risikos von Nebenwirkungen und Abhängigkeit mit Vorsicht angewendet werden.
3. Physiotherapie :Physiotherapie des Beckenbodens kann bei Vulvodynie hilfreich sein, indem sie die Muskeln des Beckenbodens stärkt und Muskelkrämpfe reduziert, die zu den Schmerzen beitragen können. Physiotherapeuten können Einzelpersonen Übungen und Techniken beibringen, um die Funktion des Beckenbodens zu verbessern und Schmerzen zu lindern.
4. Kognitive Verhaltenstherapie (CBT) :CBT ist eine Art Gesprächstherapie, die Einzelpersonen dabei helfen kann, ihre Gedanken und Gefühle im Zusammenhang mit Vulvodynie zu bewältigen. CBT kann helfen, Stress, Angstzustände und Depressionen zu reduzieren, die alle zur Erkrankung beitragen können.
5. Änderungen des Lebensstils :Bestimmte Änderungen des Lebensstils können dazu beitragen, die mit Vulvodynie verbundenen Schmerzen zu lindern, wie zum Beispiel:
- Auslöser vermeiden:Das Erkennen und Vermeiden von Auslösern, die den Schmerz verschlimmern können, wie z. B. bestimmte Nahrungsmittel, Aktivitäten oder Reizstoffe, kann hilfreich sein.
- Gute Hygiene praktizieren:Halten Sie die Vulva sauber und trocken und vermeiden Sie scharfe Seifen und Produkte, um Reizungen zu reduzieren.
- Locker sitzende Kleidung tragen:Enge Kleidung kann Druck auf die Vulva ausüben und die Schmerzen verstärken.
- Verwendung kalter Kompressen:Das Anlegen kalter Kompressen auf die Vulva kann helfen, Entzündungen zu reduzieren und Schmerzen zu lindern.
Zusätzlich zu diesen Behandlungen gibt es auch mehrere alternative und ergänzende Therapien, die eine gewisse Linderung bei Vulvodynie bringen können, darunter Akupunktur, Massage, Yoga und Kräuterheilmittel.
Wenn Sie an Vulvodynie leiden, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen, um eine genaue Diagnose zu erhalten und die für Ihre spezifische Situation am besten geeigneten Behandlungsoptionen zu besprechen.