1. Wasserbedingungen: Eine schlechte Wasserqualität wie ein hohes Maß an Ammoniak, Nitriten und pH -Ungleichgewichte kann Stress und Inaktivität in den Guppys verursachen. Überprüfen Sie die Wasserparameter und stellen Sie sicher, dass sie sich im idealen Bereich befinden.
2. Sauerstoffentzug: Der unzureichende Sauerstoffgehalt im Wasser kann zu Lethargie und einer verringerten Aktivität führen. Stellen Sie sicher, dass der Tank eine ordnungsgemäße Belüftung hat und dass der Filter korrekt funktioniert, um einen angemessenen Sauerstoff bereitzustellen.
3. Temperaturspannung: Guppys sind tropische Fische und erfordern spezifische Temperaturbereiche, um gedeihen zu können. Wenn die Wassertemperatur zu hoch oder zu niedrig ist, können sie bewegungslos werden. Stellen Sie sicher, dass die Wassertemperatur innerhalb ihres bevorzugten Bereichs liegt.
4. Krankheit: Bestimmte Krankheiten wie bakterielle Infektionen, parasitäre Befall und Pilzkrankheiten können bei Guppies Immobilität und andere Symptome verursachen. Beobachten Sie sie für Anzeichen von Bedrängnis wie Läsionen, Verfärbungen oder abnormalen Schwimmmustern.
5. Stressumgebung: Guppys können durch verschiedene Umweltfaktoren betont werden, einschließlich Überfüllung, Überfüllung, Aggression anderer Fische, mangelnder Versteck und plötzlichen Veränderungen in der Tankumgebung. Schaffen Sie eine friedliche und weniger stressige Umgebung, um ihnen zu helfen.
6. Schlaf/Ruhe: Wenn Sie in der Nacht oder am frühen Morgen bewegungslose Guppys bemerken, ist es möglich, dass sie sich einfach ausruhen. Guppys können in bestimmten Zeiten des Tages weniger aktiv werden. Wenn sie jedoch über längere Zeiträume unbeweglich bleiben, kann weitere Untersuchungen erforderlich sein.
Wenn Sie die oben genannten Faktoren ausgeschlossen haben und Ihre Guppys bewegungslos bleiben, ist es am besten, Ratschläge eines aquatischen Tierarztes oder erfahrenen Aquaristen für einen genaueren Diagnose- und Behandlungsplan zu suchen.