1. Synchronisierte Gamete Freisetzung:Viele Wassertiere wie Korallen, Seeigel und bestimmte Fischarten geben gleichzeitig ihre Gameten (Eier und Spermien) ins Wasser. Diese Synchronität erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Spermien auf Eier und eine erfolgreiche Befruchtung stoßen.
2. Pheromonkommunikation:Einige Arten verwenden Pheromone, chemische Signale, um potenzielle Partner zu gewinnen und die Gamete -Freisetzung zu synchronisieren. Beispielsweise füllen Frauen bei einigen Fischarten Pheromone frei, die Männer anziehen und sie dazu anregen, Spermien freizusetzen.
3.. Hochzeitsverhalten:Viele Arten betreiben spezifische Werbeverhalten oder Paarungsrituale, die die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung verbessern. Diese Verhaltensweisen können physischen Kontakt, Anzeigen oder Vokalisationen beinhalten, die zusammenkommen.
4. Spezialisierte Fortpflanzungsstrukturen:Bestimmte Wassertiere haben spezialisierte Fortpflanzungsstrukturen entwickelt, die die externe Befruchtung erleichtern. Zum Beispiel haben einige männliche Fischarten längliche Flossen oder modifizierte Analflossen, die die Spermien in Richtung der Eier führen.
5. NEST -Gebäude:Einige Tiere wie bestimmte Frösche oder Fischarten bauen Nester, bei denen die Eier gelegt und befruchtet werden. Nester bieten eine schützende Umgebung für die Eier und können dazu beitragen, die Wahrscheinlichkeit von Überleben und Befruchtung zu erhöhen.
6. Externe Befruchtung mit interner Entwicklung:In einigen Fällen tritt die Befruchtung extern auf, aber die befruchteten Eier werden innerhalb des Körpers des Weibchens oder spezialisierten Entwicklungsstrukturen für die Entwicklung zurückgehalten. Diese Strategie bietet zusätzlichen Schutz und stellt sicher, dass sich die sich entwickelnden Embryonen in unmittelbarer Nähe zu den erforderlichen Ressourcen befinden.
Durch die Anwendung dieser Strategien können Tiere mit externer Befruchtung die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung und anschließende Reproduktion erhöhen.