1. Kicks: Kängurus sind mächtige Tiere, die mit starken Beinen und scharfen Krallen ausgestattet sind. Wenn sie sich bedroht oder erschrocken fühlen, können sie als Verteidigungsmechanismus treten. Känguru -Tritte können zu schweren Verletzungen führen, insbesondere wenn sie wichtige Körperbereiche wie Kopf oder Bauch treffen.
2. Kratzer: Kängurus haben scharfe Krallen und Zähne, die schmerzhafte Kratzer oder Bissen verursachen können, wenn sie sich provoziert oder misshandelt fühlen.
3. Verfolgungsjagd: Kängurus sind schnelle Läufer, und sie können Menschen jagen, wenn sie sie als Bedrohung wahrnehmen oder wenn sie versuchen, ihre Jungen zu schützen.
4. Springen: Kängarus sind bekannt für ihre Sprungfähigkeiten und können mehrere Meter hoch springen und erhebliche Entfernungen abdecken. In einigen Fällen könnten diese Sprünge ein Risiko einer Kollision mit Menschen oder Gegenständen in ihrer Umgebung darstellen.
5. Autounfälle: Kängurus stammen aus Australien und finden sich häufig in der Nähe von Straßen. Kollisionen mit Kängurus auf Straßen können Fahrzeuge beschädigt und möglicherweise zu Verletzungen des Fahrers und den Passagieren führen.
6. Krankheitsübertragung: Kangaroos können Krankheiten tragen, die für Menschen übertragbar sein können, einschließlich Salmonellen oder Chlamydien -Psittaci (eine Art von Bakterieninfektion). Wenn Sie gute Hygiene praktizieren und den Kontakt mit Känguru -Kot vermeiden, sind es wichtig, das Übertragungsrisiko zu verringern.
7. Sachschaden: In einigen Fällen können Kangaroos zu Eigentumsschäden wie Pflanzen, Zäunen oder Vegetation führen, insbesondere wenn ihr natürlicher Lebensraum beeinflusst wird.
8. Überbevölkerung: In bestimmten Gebieten können Känguru -Populationen zu dicht werden, was zu einem erhöhten Wettbewerb um Ressourcen führt und möglicherweise Konflikte mit menschlicher Aktivitäten oder Landwirtschaft verursacht.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Kängurus wilde Tiere sind und aus sicherer Entfernung beobachtet und respektiert werden sollten. Die Interaktion mit, sich zu nähern oder mit Kängurus zu füttern, ist nicht ratsam, es sei denn, es ist eine ordnungsgemäße Aufsicht durch erfahrene Personen oder Wildtierexperten.