Säugetiere sind für ihre einzigartige Saugfähigkeit bekannt. Sie sind die dominierende Tiergruppe, die ihre Jungen mit Milch versorgt. Zu dieser Gruppe gehören verschiedene Arten wie Menschen, Kühe, Katzen und Wale. Allerdings gibt es neben Säugetieren auch andere Tiergruppen, die Stillverhalten zeigen.
Eine solche Gruppe ist die Familie der Tauben, zu der Tauben und Tauben gehören. Diese Vögel produzieren in ihren Feldfrüchten eine spezielle Substanz, die „Erntemilch“ genannt wird. Die Ernte ist ein beutelartiges Organ in ihrem Verdauungssystem, in dem Nahrung gespeichert und verarbeitet wird. Elterntiere und Tauben erbrechen diese nahrhafte Erntemilch, um ihre Jungtiere zu füttern.
Ein weiteres Beispiel ist der Túngara-Frosch. Diese Froschart betreibt eine einzigartige Form der Nahrungsaufnahme. Anstatt Milch aus den Milchdrüsen zu produzieren, trägt der männliche Túngara-Frosch Kaulquappen auf dem Rücken und versorgt sie über spezielle Haut mit Nährstoffen. Die Kaulquappen nehmen Nährstoffe aus der vaskularisierten Haut des männlichen Frosches auf, die nahe der Oberfläche Blutgefäße enthält.
Schließlich zeigen einige Fischarten ein säugendes Verhalten. Beispielsweise wurde beim Kardinalbarsch eine Form der oralen Trohallaxis beobachtet, bei der die Eltern teilweise verdaute Nahrung über den Mund an ihre Nachkommen weitergeben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Stillen zwar oft mit Säugetieren in Verbindung gebracht wird, es aber nicht ausschließlich auf sie beschränkt ist. Bestimmte Vogelgruppen, Amphibien und sogar einige Fischarten zeigen Stillverhalten. Daher gehören Tiere, die ihre Jungen säugen, zu unterschiedlichen taxonomischen Gruppen und nicht zu einer einzigen, homogenen Gruppe.