* Fossilien studieren: Fossilien sind konservierte Überreste oder Spuren von Tieren, Pflanzen und anderen Organismen aus der Vergangenheit. Paläontologen sammeln Fossilien aus Gesteinen und Sedimenten und untersuchen sie, um mehr über die Tiere zu erfahren, die sie hervorgebracht haben. Fossilien können Aufschluss über die Größe, Form, Ernährung und das Verhalten eines Tieres geben.
* Vergleich lebender und ausgestorbener Tiere: Paläontologen vergleichen auch lebende Tiere mit ausgestorbenen Tieren, um mehr über ihre Entwicklung zu erfahren. Durch die Untersuchung der Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen lebenden und ausgestorbenen Tieren können Paläontologen Rückschlüsse auf die evolutionären Beziehungen zwischen verschiedenen Arten ziehen.
* Mithilfe der Molekularbiologie: Molekularbiologie ist die Untersuchung der Struktur und Funktion von Molekülen wie DNA und Proteinen. Paläontologen können mithilfe der Molekularbiologie DNA aus Fossilien extrahieren und sie mit der DNA lebender Tiere vergleichen. Dies kann ihnen helfen, die evolutionären Beziehungen zwischen ausgestorbenen und lebenden Tieren zu bestimmen.
* Verwendung von Computermodellen: Paläontologen nutzen Computermodelle auch, um Simulationen ausgestorbener Tiere zu erstellen. Diese Modelle können Paläontologen dabei helfen, ausgestorbene Tiere sichtbar zu machen und zu verstehen, wie sie sich bewegten und verhielten.
Mithilfe dieser Methoden konnten Paläontologen viel über ausgestorbene Tiere lernen. Sie haben herausgefunden, dass ausgestorbene Tiere eine vielfältige Gruppe von Lebewesen waren, die in verschiedenen Lebensräumen auf der ganzen Welt lebten. Sie haben auch etwas über die Entwicklung der Tiere im Laufe der Zeit und die Ursachen des Aussterbens gelernt.