1. Mangel an Freiheit und natürliches Verhalten: Die Einschränkung in Käfigen schränkt die Fähigkeit der Tiere ein, sich frei zu bewegen, nach Nahrung zu suchen und natürliche Verhaltensweisen einzuführen, die für ihr körperliches und geistiges Wohlbefinden wesentlich sind.
2. Stress und psychischer Schaden: Käfigtiere haben oft chronischen Stress aufgrund mangelnder Kontrolle über ihre Umwelt, was zu psychischen Belastungen, Angstzuständen, Depressionen und abnormalem Verhalten führt.
3. Gesundheitsprobleme: Käfige können zur Ausbreitung von Krankheiten und Infektionen aufgrund von Überfüllung und mangelnder Hygiene beitragen. Eingeschränkte Bewegung und mangelnde Bewegung können auch zu gesundheitlichen Problemen wie Fettleibigkeit und Muskelatrophie führen.
4. Entbehrung sozialer Interaktionen: Viele Tiere sind soziale Arten und verlassen sich auf Interaktionen mit ihrer eigenen Art zum Überleben und zum emotionalen Wohlbefinden. Die Käfer isoliert Tiere aus ihren natürlichen sozialen Strukturen und verursacht Einsamkeit und Frustration.
5. Ausbeutung: Tiere in Käfigen werden häufig einer Ausbeutung für Unterhaltungszwecke (z. B. in Zirkussen und Zoos), Forschung (z. B. in Labors) oder kommerziellen Gründen (z. B. Fell- und Fleischproduktion) unterzogen. Sie werden eher als Waren als als empfindungsfähige Wesen behandelt.
6. Verletzung der Tierrechte: Cagging -Tiere verstoßen gegen die Prinzipien des Tierschutzes und der Tierrechte, die den inhärenten Wert von Tieren und ihr Recht erkennen, ein Leben frei von unnötigem Leiden und Ausbeutung zu führen.
Die Anwälte von Tierrechten argumentieren, dass die Haltung von Tieren in Käfigen ihre Grundrechte und ihr Wohlbefinden verletzt. Stattdessen setzen sie sich für alternative Ansätze ein, die das Wohlergehen von Tieren respektieren und es den Tieren erlauben, so natürlich wie möglich zu leben.