1. Nischenpartitionierung: Tiere innerhalb einer Gemeinschaft teilen ihre ökologische Nische oft, um einen direkten Wettbewerb um Ressourcen zu vermeiden. Dies kann Unterschiede in ihrer Ernährung, ihren Lebensräumen, Jagdzeiten oder anderen Aspekten ihres Verhaltens beinhalten. Zum Beispiel können verschiedene Vogelarten in einem Wald unterschiedliche Futterpräferenzen oder Nistplätze aufweisen, um sicherzustellen, dass sie nicht übermäßig konkurrieren.
2. Interspecies -Wettbewerb: Der Wettbewerb um begrenzte Ressourcen wie Nahrung, Wasser und Unterkunft kann eine treibende Kraft sein, die Tiergemeinschaften prägt. Während der Wettbewerb zu Konflikten führen kann, kann er auch zu evolutionären Anpassungen führen, die es ermöglichen, zu koexistieren.
3. Mutualismus und Symbiose: Viele Tiere betreffen sich für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen zu anderen Organismen in der Gemeinschaft. Diese können von einfachen Assoziationen reichen, in denen beide Arten profitieren, bis hin zu komplexeren symbiotischen Beziehungen, in denen eine Art vom anderen zum Überleben abhängt. Beispiele für Mutualismus sind Bestäubung durch Bienen und Nektar-produzierende Pflanzen oder die Reinigung größerer Tiere durch kleinere Arten im Austausch gegen Nahrung oder Schutz.
4. Prädation und Pflanzenfresser: Raubtiere und Pflanzenfresser spielen eine wesentliche Rolle bei der Regulierung der Tierpopulationen und der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts der Gemeinschaft. Raubtiere können die Populationen von Pflanzenfressern kontrollieren und verhindern, dass sie Anlagenressourcen überbelegen. Pflanzenfresser können wiederum die Pflanzengemeinschaften beeinflussen und die Verfügbarkeit von Ressourcen für andere Arten beeinflussen.
5. Krankheit und Parasitismus: Krankheiten und Parasiten können sich in Tiergemeinschaften ausbreiten und die Bevölkerungsdynamik erheblich beeinflussen. Sie können als natürliche Mechanismen zur Bevölkerungskontrolle fungieren und evolutionäre Anpassungen bei Arten vorantreiben, die Resistenz oder Toleranz gegenüber bestimmten Krankheitserregern oder Parasiten entwickeln.
6. Migration und Verbreitung: Viele Tiere wandern oder zerstreuen sich über lange Strecken. Diese Bewegungen können saisonal oder als Reaktion auf Umweltveränderungen sein. Migration und Ausbreitung ermöglichen es Tieren, Ressourcen wie Nahrung oder Wasser zu verfolgen oder geeignete Lebensräume zu finden. Sie können auch beim Austausch von genetischem Material zwischen Populationen helfen.
7. Anpassung und Koevolution: Tiere passen sich an und koevolvern als Reaktion auf biotische und abiotische Faktoren in ihrer Umwelt. Im Laufe der Zeit können diese Anpassungen zu unterschiedlichen Merkmalen und Verhaltensweisen führen, die das Überleben und den Fortpflanzungserfolg in einer bestimmten Gemeinschaft verbessern.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Tiere in einer Gemeinschaft überleben, indem sie verschiedene Strategien wie Nischen -Aufteilung, Wettbewerb, Mutualismus, Prädation, Krankheit und Parasitismus, Migration und Anpassung beteiligen. Diese Strategien ermöglichen es den Tieren, zusammenzuarbeiten, Ressourcen zu erhalten und das ökologische Gleichgewicht in ihren natürlichen Lebensräumen aufrechtzuerhalten.