Was ist Getreide für Rinder?

Zu den an Rinder verfütterten Körnern können gehören:

1. Mais (Mais): Mais wird aufgrund seines hohen Energiegehalts und seiner Schmackhaftigkeit häufig als Hauptbestandteil der Rinderernährung verwendet. Es liefert Stärke und verdauliche Ballaststoffe.

2. Gerste: Gerste ist ein weiteres Getreidekorn, das an Rinder verfüttert wird. Es enthält gute Mengen an Energie und Protein sowie Ballaststoffen.

3. Weizen: Weizen kann auch in der Rinderfütterung verwendet werden, seine Verwendung kann jedoch aufgrund des Vorhandenseins von Gluten, das manche Rinder nur schwer verdauen können, eingeschränkt sein.

4. Sorghum: Sorghum ist ein Getreidekorn für die warme Jahreszeit, das in verschiedenen Regionen angebaut wird und als Energiequelle in die Viehrationen aufgenommen werden kann.

5. Hafer: Hafer ist für seinen hohen Ballaststoffgehalt bekannt und kann in der Rinderernährung zur Förderung der Pansengesundheit und zur Unterstützung der Gewichtszunahme eingesetzt werden.

6. Roggen: Roggen ist ein Getreidekorn, das manchmal an Rinder verfüttert wird, insbesondere in Gebieten, in denen es häufig angebaut wird.

7. Triticale: Triticale ist ein Hybridgetreide, das aus einer Kreuzung zwischen Weizen und Roggen entstanden ist. Gelegentlich wird es in der Viehration als Energie- und Nährstoffquelle verwendet.

8. Hirse: Hirse, wie Perlhirse und Fuchsschwanzhirse, kann in manchen Regionen als Nährstoffquelle an Rinder verfüttert werden.

9. Getreidenebenprodukte: Neben Vollkornprodukten können Rinder auch mit Getreidenebenprodukten wie Maisglutenfutter, Maiskörnern mit löslichen Stoffen (DDGS) und Weizenschrot gefüttert werden, die bei der Verarbeitung dieser Körner anfallen.

Die spezifische Kombination und der Anteil von Getreide in der Ernährung von Rindern hängen von Faktoren wie Alter, Gewicht, Produktionsstadium und Nährstoffbedarf des Tieres ab. Rinder erhalten häufig eine ausgewogene Ernährung, die Getreide, Futtermittel (wie Heu und Silage), Proteinzusätze, Mineralien und Vitamine umfasst.