1. Huftiere :Viele Hufsäugetiere bilden Herden, darunter Gnus, Zebras, Antilopen, Büffel, Elefanten und Giraffen.
2. Wale :Herden von Walen, Delfinen und Schweinswalen sind häufig.
3. Flossenfüßer :Robben, Seelöwen und Walrosse bilden oft Herden an Ufern oder Eisschollen.
4. Vögel :Einige Vogelarten wie Gänse, Enten und Flamingos bilden während des Zuges oder bei der Nahrungssuche große Schwärme oder Herden.
5. Fisch :Bestimmte Fischarten wie Sardinen, Sardellen und Hering bilden im Meer riesige Schwärme oder Herden.
6. Wirbellose Tiere :Einige soziale Insekten, wie Ameisen und Heuschrecken, leben in organisierten Kolonien, die als Herden betrachtet werden können.
Zu den Hauptvorteilen des Herdenlebens gehören der Schutz vor Raubtieren, eine höhere Effizienz bei der Nahrungssuche, eine verbesserte Kommunikation und ein kooperatives Verhalten.