1. Schnecken und Schnecken (Gastropoden):
- Viele Arten von Landschnecken und -schnecken haben männliche Fortpflanzungsstrukturen, die als Penisse bezeichnet werden und die sie in das Fortpflanzungssystem der Frau einfügen, um während der Paarung Spermien zu liefern.
- Nach der Paarung praktizieren einige Arten Spermienspeicher innerhalb des weiblichen Fortpflanzungstrakts, sodass die Düngung auftritt, wenn die Bedingungen für die Entwicklung von Eiernungen günstig sind.
2. Wirbellose:Insekten, Spinnen, Skorpione:
- Unter Insekten, Spinnen und Skorpionen ist die interne Befruchtung häufig. Männliche Spinnen legen Spermien in spezialisierte Strukturen auf ihrem Pedipalps ab, die sie dann während der Paarung in die reproduktive Öffnung der Frau einfügen.
- In Skorpionen verwendet der Mann spezielle Anhänge, die als "Gonopoden" bezeichnet werden, um Spermien während der Paarung auf das Weibchen zu übertragen, um die interne Düngung zu gewährleisten.
3. Reptilien:Schlangen, Eidechsen, Krokodil:
- Die meisten Reptilien, einschließlich Schlangen, Eidechsen und Krokodilen, weisen eine interne Befruchtung auf. Männliche Schlangen haben Hemipene, bei denen erektile Organe gepaart sind, um während der Paarung Spermien in die Cloaca der Frau zu geben.
- Eidechsen und Krokodile besitzen auch spezialisierte Fortpflanzungsstrukturen für die interne Befruchtung.
4. Amphibien:Frösche und Salamander:
- Frösche und andere Amphibien verlassen sich auf die interne Düngung. Männliche Frösche haben spezielle Daumenpads, die als "Hochzeitsbads" bezeichnet werden, die das Weibchen während der Amplexus erfassen, die Paarungsposition, in der der männliche Sperma über den äußeren verlegten Eiern freigibt, sodass die interne Düngung stattfinden kann.
5. Säugetiere:
- Säugetiere sind für ihre internen Befruchtungsmethoden bekannt. Während der Reproduktion haben männliche Säugetiere ein intromittentes Organ namens Penis, das in den Fortpflanzungstrakt des Weibchens eingeführt wird, was den Übertragung von Spermien in den Körper des Weibchens zur inneren Befruchtung ermöglicht.
- Säugetiere weisen häufig komplexe reproduktive Verhaltensweisen und physiologische Anpassungen auf, um die Embryoentwicklung im Körper des Weibchens oder im Außenbeutel abhängig von der Art zu unterstützen.
Diese Beispiele zeigen, dass verschiedene Landtiere Anpassungen für die interne Befruchtung entwickelt haben und es ihnen ermöglicht, erfolgreich an Land, weg von Wasserumgebungen, erfolgreich zu reproduzieren. Diese Anpassungen stellen sicher, dass Spermien direkt in den Reproduktionstrakt des Weibchens geliefert werden, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung erhöht und die Embryoentwicklung innerhalb der weiblichen oder externen Umgebung erleichtert wird, wie bei einigen Reptilien und Amphibien.