1. Starke Anhänge: Wassertiere haben Flossen oder andere stromlinienförmige Körperteile zum Schwimmen, diese Strukturen sind jedoch nicht für die Fortbewegung an Land geeignet. Tiere terrestrische Tiere entwickelten stabile Anhänge wie Beine oder Flügel, um ihr Gewicht zu unterstützen und Bewegung auf festen Oberflächen zu ermöglichen.
2. Lungen und Atemanpassungen: Unter Wasser atmen Wassertiere durch Kiemen und extrahieren Sauerstoff aus Wasser. An Land wurde Luftatmung notwendig. Die Tiere entwickelten Lungen, die bei der Extraktion von Sauerstoff aus der Luft hocheffizient sind. Einige entwickelten auch Nasenlöcher, um die Luftaufnahme zu erleichtern.
3. Hautanpassungen: Der Umzug zu landfreien Tieren unter harten Bedingungen, einschließlich UV -Strahlung, Wasserverlust und Temperaturschwankungen. Anpassungen wie harte, wasserdichte Haut, Skalen, Federn oder Fell trugen bei der Regulierung der Körpertemperatur, zur Verringerung des Wasserverlusts und zur Schutz von externen Faktoren.
4. reproduktive Anpassungen: Viele Wassertiere legen Eier, die sich im Wasser entwickeln. Tiere mussten Wege finden, um zu verhindern, dass ihre Eier für ihre Nachkommen aus dem Austrocknen und Entwicklung der inneren Düngung und Schutzschalen oder Strukturen entwickelten.
5. Effiziente Kreislauf- und Atmungssysteme: Die höheren metabolischen Lebensanforderungen an Land erforderten effiziente Kreislauf- und Atemwegssysteme. Tiere entwickelten verbesserte kardiovaskuläre Systeme, um den Sauerstoff im Körper zu pumpen und den erhöhten Energiebedarf des terrestrischen Lebens zu unterstützen.
6. Sensorische Anpassungen: An Land konfrontierten Tiere im Vergleich zu Wasserlebensräumen unterschiedliche visuelle, auditorische und olfaktorische Umgebungen. Anpassungen in sensorischen Organen wie Augen, die in Luft, Trommelfells für das Hören von Luft und gut entwickelten Geruchssystemen in der Luft sehen, halfen Tieren, ihre Umgebung zu wahren und Ressourcen zu lokalisieren.
7. Verhaltensanpassungen: Zusätzlich zu physiologischen Veränderungen entwickelten einige Tiere Verhaltensanpassungen wie Winterschlaf, Aestivation (erweiterte Ruhezeit in Zeiten extremer Hitze) und territoriale Verhaltensweisen, um Herausforderungen an Land zu überleben.
Diese Anpassungen waren nicht ausschließlich an eine bestimmte Gruppe von Tieren, wurden jedoch unabhängig von verschiedenen Abstammungslinien entwickelt, als sie in das terrestrische Leben übergingen. Die Vielfalt dieser Anpassungen spiegelt die unzähligen Herausforderungen wider, denen sich diese wichtige evolutionäre Verschiebung begegnen.