1. Nadelartige Blätter:Die nadelähnlichen Blätter von Deodarbäumen verringern die Oberfläche, die der trockenen Bergluft ausgesetzt ist, und minimieren den Wasserverlust durch Transpiration.
2. Dicke wachsartige Nagelhaut:Die Blätter und Stiele von Deodarbäumen sind mit einer dicken Wachshut bedeckt, die dazu beiträgt, Wasserverlust weiter zu verhindern.
3. Sunken Stomata:Die Stomata, die die kleinen Poren auf den Blättern sind, die den Gasaustausch erleichtern, werden in Deodar -Bäumen versenkt. Dies hilft, Wasserdampf zu reduzieren, der aus der Stomata entkommt.
4. Deep Wurzel:Deodarbäume haben lange, umfangreiche und tiefe Wurzelsysteme, die es ihnen ermöglichen, Wasserquellen tief im Boden zu erreichen, insbesondere in Trockenperioden.
5. Dichtes Verzweigungen:Die dichte Verzweigungsgewohnheit von Deodarbäumen erzeugt einen kompakten Baldachin, der dazu beiträgt, Feuchtigkeit zu fangen und Windgeschwindigkeit zu reduzieren, wodurch ein günstigeres Mikroklima innerhalb des Baumes erzeugt wird.
6. Rinde:Die Rinde der Deodar -Bäume ist dick, spaltet und schuppig. Es schützt den Baum vor extremen Temperaturschwankungen, mechanischen Schäden und Dehydration.
Diese strukturellen Anpassungen ermöglichen es Deodar -Bäumen, unter den harten Umweltbedingungen der Himalaya -Bergketten zu überleben und zu gedeihen, die durch kalte Temperaturen, niedrige Luftfeuchtigkeit, starke Winde und begrenzte Wasserverfügbarkeit gekennzeichnet sind.