1. Erhöhte Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln:
- Pflanzenfresser, die als primäre Nahrungsquelle wie Rinder, Bison, Schafe und bestimmte Antilopenarten auf Gras angewiesen sind, profitieren von der Fülle von frischem, nahrhaftem Futter.
- Eine erhöhte Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln führt zu einem verbesserten Körperzustand, höheren Fortpflanzungsraten und insgesamt gesünderen Pflanzenfressern.
2. Wettbewerbs- und Diätverschiebungen:
- Wenn mehr Gras verfügbar ist, kann der Wettbewerb zwischen Pflanzenfressern sinken, und einige Arten können ihre Gebiete erweitern oder ihre Bevölkerungsdichten erhöhen.
- Einige Tiere können auch ihre Ernährung anpassen, um das erhöhte Gras zu nutzen und möglicherweise ihre Nahrungsquellen zu diversifizieren.
3.. Predator-Brey-Interaktionen:
- Eine Zunahme des Gras kann auch indirekt die Raubtierpopulationen beeinflussen.
- Erhöhte Pflanzenfresserpopulationen aufgrund einer besseren Ernährung können größere Raubtierpopulationen wie Wölfe, Bären und große Katzen unterstützen.
4. Habitatverstärkung:
- hohes Gras kann Schutz und Schutz für kleine Säugetiere, Reptilien, Amphibien und Insekten bieten, die die biologische Vielfalt verbessern und ein ausgewogeneres Ökosystem schaffen.
5. Auswirkungen auf Ökosystemleistungen:
- Eine erhöhte Grasbedeckung kann dazu beitragen, die Bodengesundheit zu verbessern, Erosion zu verhindern und die Wasserqualität zu verbessern, um den Lebensraum der Wildtiere sowie menschliche Aktivitäten wie Landwirtschaft und Erholung zugute kommen.
6. Feuer Ökologie:
- In bestimmten Ökosystemen wie Grasland oder Savannen kann reichlich Gras das Risiko für Waldbrände erhöhen. Änderungen der Brandfrequenz und -intensität können wiederum die Struktur und Zusammensetzung der Tiergemeinschaften beeinflussen.
Es ist erwähnenswert, dass die spezifischen Auswirkungen von erhöhtem Gras auf die Tierpopulationen je nach dem jeweiligen Ökosystem, der Vielfalt der vorhandenen Arten und anderen Umweltfaktoren variieren können.