Größenvariabilität zwischen Wirbellosen:
Wirbellose zeigen eine Vielzahl von Größen. Beispiele für große Wirbellose sind riesige Tintenfische, die zu enormen Längen wachsen und mehrere Tonnen wiegen. Einige Quallenarten können auch kolossale Dimensionen erreichen. Die größte bekannte Quallen, die Löwen -Mähne -Quallen, kann einen Glockendurchmesser von über 7 Fuß (2 Meter) und Tentakel mit einer Länge von bis zu 120 Fuß (37 Meter) haben. Andererseits gibt es mikroskopische Wirbellose wie bestimmte Einzelzellorganismen, die nur unter einem Mikroskop beobachtet werden können.
Skelette, die nicht ausschließlich aquatische und terrestrische Lebensräume bestimmen:
Das Vorhandensein oder Fehlen von Skeletten schreibt nicht direkt vor, ob ein Tier Wasser oder Land bewohnt. Es gibt zahlreiche Wirbellosenarten, die keine Skelette und in terrestrischen Umgebungen gedeihen. Beispiele sind Insekten, Spinnen, Schnecken und Regenwürmer. Allein die Insekten umfassen die vielfältigste Gruppe des Tierlebens der Erde, die Insekten umfassen, mit verschiedenen Lebensräumen, die sich über terrestrische, Luft- und Süßwasserökosysteme erstrecken.
Schlussfolgerung:
Während einige kleine und aquatische Tiere keine Skelette haben, ist es falsch anzunehmen, dass dieses Merkmal für alle Wirbellosen gilt. Größenvariationen und Lebensraumpräferenzen unterscheiden sich stark zwischen Wirbellosenspezies. Viele Wirbellose sind groß und leben an Land, während andere kleine und leben in Wasser. Die Skelettzusammensetzung und der Lebensraum werden durch spezifische evolutionäre Anpassungen in verschiedenen Tiergruppen bestimmt, und diese Merkmale definieren die Größe oder die primäre Umgebung von Wirbellosen nicht ausschließlich.