Was ist ein Tier, das sich selbst vergräbt?

Ein Tier, das sich selbst vergräbt, wird als fossiales Tier bezeichnet. Fosserische Tiere sind solche, die in Höhlen oder unterirdischen Tunneln leben. Diese speziellen Anpassungen ermöglichen es ihnen, unter der Erdoberfläche zu leben, wo sie Schutz vor extremem Wetter finden, Raubtieren ausweichen und Nahrung finden. Einige Beispiele für fossielle Tiere sind:

* Burrowing Owls (Athene Cunicularia):Diese kleinen Eulen sind in Grasland, Wüsten und Schrullenzen auf der ganzen Welt zu finden. Sie leben in Höhlen, dass sie sich selbst graben und sie verwenden, um sich vor Raubtieren zu nisten, sich zu belästigen und zu verstecken.

* Prairie Dogs (Cynomys spp.):Präriehunde sind soziale Tiere, die in großen Kolonien leben, die als "Städte" im Grasland Nordamerikas bezeichnet werden. Sie graben umfangreiche Burrow -Systeme, die mehrere hundert Fuß lang und viele Fuß tief sein können. Diese Höhlen bieten Schutz vor Raubtieren und die harten Wetterbedingungen der Prärie.

* Gopher Schildkröten (Gopherus polyphemus):Gopher -Schildkröten finden sich in sandigen Böden im Südosten der Vereinigten Staaten. Sie graben Höhlen, die bis zu 40 Fuß lang und 10 Fuß tief sein können. Diese Höhlen bieten Schutz vor Raubtieren, extremer Hitze und Kälte. Sie bieten auch Schutz für andere Tiere wie Kaninchen, Schlangen und Eidechsen.

* MaulwurfscriTts (Gryllotalpidae):In feuchten Böden auf der ganzen Welt befinden sich Maulwürde. Sie sind bekannt für ihre kraftvolle Grabenfähigkeit und können mühelos durch den Boden graben. Sie ernähren sich von Pflanzenwurzeln und anderen unterirdischen Pflanzenmaterialien.

Dies sind nur einige Beispiele für die vielen verschiedenen Arten von fossischen Tieren, die existieren. Fossial -Tiere spielen eine wichtige Rolle in Ökosystemen, indem sie dazu beitragen, den Boden zu belüften, die Entwässerung zu verbessern und anderen Tieren Lebensraum zu schaffen.