Pflanzen:
- Riese Redwood -Bäume (Sequoia sempervirens): Diese massiven Bäume, von denen einige heute noch existieren, könnten bis zu 115 Meter hoch wachsen und eine extrem robuste Rinde hatten. Ihre schiere Größe und fallende Trümmer stellten den folgenden Risiken ein.
Tiere:
- Dinosaurier: Obwohl die meisten Dinosaurierarten am Ende der Kreidezeit ausgestorben waren, überlebten einige in der frühen Tertiärperiode wie Tyrannosaurus und Triceratops. Diese großen Raubtiere stellten für andere Tiere erhebliche Bedrohungen dar.
- Titanoboa cerrejonensis: Diese riesige Schlange lebte während der Paläozän -Epoche und gilt als die größte Schlange, von der bekannt ist, dass sie jemals existiert hat. Es maß bis zu 13 Meter lang und wog schätzungsweise 1.134 Kilogramm.
- Riesengeneroden (Megatherium Americanum): Diese massiven Pflanzenfresser konnten Höhen von bis zu 20 Fuß (6 Meter) erreichen und mehrere Tonnen wiegen. Ihre Stärke und ihre Krallen könnten Gefahren für andere Tiere und Menschen darstellen, wenn sie bedroht oder begegnet sind.
- Säbelzahntoth Diese großen Raubtiere waren bekannt für ihre prominenten Eckzähne, die bis zu 18 Zentimeter lang werden konnten. Säbelzahn-Tiger waren beeindruckende Jäger und heftige Konkurrenten in ihrer Umgebung.
- Riesenkurzgesichts Bär (Arctodus Simus): Diese immense Bärenart könnte auf den Hinterbeinen über 11 Fuß (3,3 Meter) stehen und bis zu 907 Kilogramm wogen. Seine Größe und Stärke machten es zu einem beeindruckenden Raubtier.
- Wollmammut (Mammuthus primigenius): Während Wollmammuts im Allgemeinen als friedliche Pflanzenfresser angesehen werden, können sie aggressives Verhalten aufweisen, wenn sie bedroht oder provoziert werden. Darüber hinaus stellten ihre massive Größe und die Stoßzähne Gefahren für diejenigen aus, die in unmittelbarer Nähe kamen.
Es ist wichtig zu beachten, dass diese Beispiele in erster Linie den Zeitraum vom Paläozän zu den Miozän -Epochen betreffen, da sich das Klima und die Umgebung im späten Tertiär (Pliozän und pleistozäne Epochen) dramatisch veränderten, was zu signifikanten Veränderungen der Prävalenz und Verteilung dieser Arten führte.