1. Fleischfressend:
- Eisbären:Diese Apex -Raubtiere jagen hauptsächlich Robben, Walrosse und gelegentlich andere Meeressäugetiere.
- Arktische Füchse:Sie ernähren sich von kleinen Nagetieren wie Lemmings, Wellen und gelegentlich Vögeln und Fischen.
- Snowy Owls:Sie Beute an kleinen Säugetieren, Vögeln und Fischen.
- Orcas:Diese Meeressäugetiere jagen Fische, Robben und andere Meerestiere.
-Arktische Wölfe:Sie jagen Karibu, Moschusoxen und andere große Säugetiere.
2. Pflanzenfressend:
- Rentier (Karibu):Diese großen Pflanzenfresser ernähren sich von Flechten, Moosen und anderen Pflanzen, die im kalten Klima überleben können.
- Moschus Ochsen:Sie weiden an Gräsern, Seggen und anderen Vegetation.
- Polar Hasen:Sie konsumieren hauptsächlich Weidenschießen, Rinde und andere Pflanzenmaterie.
- Schneegänse:Sie ernähren sich von Gräsern, Samen und Wasserpflanzen.
- Arktis gemahlene Eichhörnchen:Sie essen im Sommer Samen, Beeren und Pflanzen und Winterschlaf im Winter.
3. Allesfresser:
- Arktische Seediens:Diese Seevögel ernähren sich im Sommer von Fischen, kleinen Krebstieren und Insekten.
- Ravens:Sie konsumieren verschiedene Lebensmittel, darunter Beeren, Insekten, kleine Säugetiere und Aas.
- Arktische Füchse:Obwohl sie hauptsächlich fleischfressend sind, werden sie auch Früchte, Beeren und andere Pflanzenmaterien essen, sofern verfügbar.
4. Filterfutterhäuschen:
- Krill:Diese winzigen Krebstiere spielen eine entscheidende Rolle im polaren Ökosystem, indem sie sich von mikroskopischen Algen und Zooplankton ernähren. Sie dienen als wichtige Nahrungsquelle für viele Meerestiere.
5. Aasfresser:
- Glaucous Möwen:Diese opportunistischen Vögel ernähren sich von Schlachtkörper toter Tiere, einschließlich derer, die von Raubtieren zurückgelassen wurden, oder solche, die an harten Wetterbedingungen gestorben sind.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Nahrungsgewohnheiten von Tieren in der kalten Zone je nach geografischer Lage, Verfügbarkeit von Beute und Saisonalität variieren können. Diese Tiere haben spezifische Anpassungen und Verhaltensweisen entwickelt, um in ihrem kalten und herausfordernden Umfeld zu überleben, einschließlich der Speicherung von Fettreserven, der Erhaltung der Energie und der Nutzung der ihnen zur Verfügung stehenden begrenzten Nahrungsressourcen.