- Blätter ändern sich die Farbe und fallen aus: Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen im Herbst sinken, bereiten sich Bäume und Sträucher auf den Winter vor, indem sie ihr Wachstum verlangsamen und ihre Blätter abgeben. Dies liegt daran, dass die Blätter die Hauptstelle der Photosynthese sind, der Prozess, durch den Pflanzen Sonnenlicht in Energie umwandeln. Wenn die Tage kürzer werden, gibt es weniger Sonnenlicht für die Photosynthese, sodass die Bäume und Sträucher aufhören, Chlorophyll zu produzieren, das grüne Pigment, das ihre Farbe verlässt. Dies führt dazu, dass die Blätter gelb, orange und rot werden, bevor sie schließlich abfallen.
- Wurzeln wachsen tiefer: Um den Winter zu überleben, müssen Bäume und Sträucher Wasser und Nährstoffe aufbewahren. Dazu wachsen ihre Wurzeln tiefer in den Boden, wo der Boden wärmer ist und es mehr Feuchtigkeit gibt.
- Stämme werden dicker: Die Stängel von Bäumen und Sträuchern verdicken sich auch im Herbst, um dem kalten Winterwetter standzuhalten.
Tiere:
- migrieren: Viele Tiere wie Vögel und Schmetterlinge wandern im Herbst in wärmeres Klima. Dies liegt daran, dass ihre Nahrungsquellen im Winter knapp oder verschwinden.
- Hibernate: Andere Tiere, wie Bären und Eichhörnchen, Winterschlaf im Winter. Dies bedeutet, dass sie in einen tiefen Schlaf eintreten, in dem ihre Körpertemperatur sinkt und ihr Stoffwechsel erheblich verlangsamt.
- Anpassung: Einige Tiere wie Hirsche und Kaninchen passen sich an das Winterwetter an, indem sie ihre Ernährung und ihr Verhalten ändern. Zum Beispiel kann Hirsche anfangen, mehr Rinde und Zweige zu essen, während Kaninchen in den Schnee graben können, um warm zu bleiben.