Reproduktion auf Land :
1. Embryo -Schutz :Terrestrische Umgebungen stellen Herausforderungen wie Austrocknung und extreme Temperaturen dar. Um sich entwickelnde Embryonen zu schützen, produzieren viele terrestrische Tiere Fruchtwasser -Eier oder weisen eine innere Düngung auf, bei der der Embryo im Körper der Mutter geschützt ist.
2. Wasserverlustverhütung :Terrestrische Organismen müssen vor Wasserverlust schützen. Viele Landtiere haben Anpassungen wie eine externe Wachshut aus Pflanzen, dicken Häuten und spezialisierten Fortpflanzungsstrukturen entwickelt, um den Wasserverlust während der Reproduktion zu minimieren.
3. Elternpflege :Aufgrund der härteren Bedingungen an Land weisen terrestrische Tiere häufig mehr elterliche Pflege auf. Dies kann das Gebäude von Nest beinhalten, Lebensmittel bereitstellen und Nachkommen schützen, bis sie unabhängig überleben können.
4. Verbreitungsmechanismen :Terrestrische Organismen haben unterschiedliche Strategien zur Ausbreitung, einschließlich der Verwendung von Wind, Flügeln, Beinen oder spezialisierten Strukturen, um ihre Nachkommen auf geeignete Lebensräume zu verbreiten.
5. Bestäubung :Terrestrische Pflanzen stützen sich auf verschiedene Mechanismen für Bestäubung wie Wind, Insekten oder Vögel, um Pollen zwischen Blüten zur Befruchtung zu übertragen.
Reproduktion in Wasser :
1. externe Befruchtung :Viele aquatische Organismen verwenden externe Befruchtung, wodurch ihre Gameten (Eier und Sperma) ins Wasser gesetzt werden, wo die Befruchtung stattfindet. Diese Methode ist bei marinen Wirbellosen und einigen Fischarten üblich.
2. Spermiendispersion :Wasserumgebungen bieten ein günstigeres Medium für die Spermiendispersion, da Wasser als hervorragendes Transportmedium dient.
3. embryonale Entwicklung :Wasserorganismen haben oft planktonische Larven oder spezialisierte Strukturen, die überleben und in Wasser zu Verbreitung sind.
4. Brut- und Nesterstellung :Einige Wassertiere weisen ein Brutverhalten auf, bei dem die Eltern ihre Eier oder jung neigen oder schützen, bis sie alleine überleben können. In anderen Fällen bauen Wasserorganismen Nester auf, um Schutz für ihre sich entwickelnden Nachkommen zu bieten.
5. Anpassungen für Auftrieb :Wasserorganismen besitzen Anpassungen, wie z. B. Auftriebsregulierung Strukturen und Flossen, um ihre Wasserumgebungen zu navigieren und eine erfolgreiche Reproduktion zu gewährleisten.
Während sowohl terrestrische als auch aquatische Organismen bemerkenswerte Fortpflanzungsstrategien entwickelt haben, beruht die Unterschiede in erster Linie auf die einzigartigen Herausforderungen und Umweltfaktoren, denen sie in ihren jeweiligen Lebensräumen ausgesetzt sind.