1. Ausbeutung von Wasserlebensräumen:
- Einige frühe Landsäugetiere, die wahrscheinlich von der Verfügbarkeit von Nahrungsressourcen getrieben wurden, begannen sich in flache Gewässer zu wagen.
- Sie hätten ihre Gliedmaßen für Antrieb und Schwimmen genutzt haben.
2. Entwicklung der Isolierung:
- Da diese Säugetiere mehr Zeit im Wasser verbrachten, entwickelten sie Anpassungen, um Körperwärme zu halten.
- Einige entwickelten dicke Fellschichten, während andere eine Blubberschicht entwickelten.
3. Wasserbewegung:
- Die Gliedmaßen dieser frühen Wassersäugetiere wurden für ein effizientes Schwimmen verändert.
- Die Gliedmaßen wurden paddelartiger mit Netzfuß oder Flossen.
4. Anpassungen für Auftrieb:
- Bestimmte Säugetiere entwickelten Anpassungen, um den Auftrieb zu erhöhen, wie z. B. eine erhöhte Körpergröße oder die Akkumulation von Luft in spezialisierten Strukturen.
5. Verbesserte sensorische Wahrnehmung:
- Das Wasserleben erfordert akute Sinne für Navigation, Erkennung von Beute und Kommunikation.
- Zu den Anpassungen gehörten ein verbessertes Sehen, Hören und die Entwicklung spezialisierter sensorischer Organe.
6. Nasenmodifikationen:
- Um zu verhindern, dass Wasser während der Tauchgänge in die Lunge eindringt, entwickelten Säugetiere spezielle Nasengänge, die es ihnen ermöglichten, den Atem anzuhalten.
7. Stoffwechselanpassungen:
- Wassersäugetiere entwickelten Anpassungen, um Sauerstoff während der Tauchgänge zu sparen.
- Dazu gehörten langsamere Stoffwechselraten und die Fähigkeit, Sauerstoff in Blut und Muskeln zu speichern.
8. Entwicklung von Tauchreflexen:
- Tiefen-Säugetiere erworbene physiologische Anpassungen, um Druckänderungen zu behandeln und Sauerstoff zu sparen.
- Der Tauchreflex, der die Umlebung des Blutflusses in lebenswichtige Organe beinhaltet, entstand.
9. Entwicklung von Blaslöchern:
- Bestimmte Säugetiere wie Cetaceane (Wale und Delfine), entwickelte Blaslöcher - auf dem Kopf befindlichen Nasenlöcher - für einfachere Atmen an der Wasseroberfläche.
10. Echolokation:
- Einige aquatische Säugetiere wie Delfine und Schweinswächter entwickelten Echolokation, bei denen Schallwellen navigieren, Beute finden und in Unterwasserumgebungen kommunizieren.
11. Vollständiger Übergang zum Wasserleben:
- In vielen Generationen waren einige Säugetierlinien vollständig auf Wasserlebensräume angewiesen.
- Sie kehrten nicht mehr zur Zucht oder anderen Zwecken nach Land zurück und wurden zu echten Wassersäugetieren.
Beispiele für Wassersäugetiere sind Wale, Delfine, Robben, Seelöwen und Seekühe. Diese verschiedenen Gruppen von Säugetieren entwickelten sich aus verschiedenen terrestrischen Vorfahren, passten sich jedoch durch ähnliche Druck und evolutionäre Prozesse an das Wasserleben.