1. Kosteneffizienz: Unkonventionelle Futtermittel sind im Vergleich zu herkömmlichen Futterzutaten wie Mais, Sojabohnen und Luzerne oft günstiger. Diese alternativen Futtermittel können den Landwirten helfen, ihre Produktionskosten zu senken.
2. Umweltverträglichkeit: Die Nutzung unkonventioneller Futterquellen kann eine entscheidende Rolle bei nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken spielen. Viele unkonventionelle Futtermittel stammen aus landwirtschaftlichen Reststoffen, Nebenprodukten der Lebensmittelverarbeitung und anderen organischen Abfallströmen. Durch die Verwendung dieser Materialien als Tierfutter werden Abfall und Umweltverschmutzung minimiert.
3. Ressourcenschonung: Die Einbeziehung unkonventioneller Futtermittel in die Nutztierernährung verringert den Druck auf traditionelle Futtermittelressourcen wie Land, Wasser und Nährstoffe. Der Einsatz dieser alternativen Futtermittel trägt zu einer effizienteren Nutzung natürlicher Ressourcen bei.
4. Ernährungsvielfalt: Die Aufnahme unkonventioneller Futtermittel in die Ernährung von Wiederkäuern sorgt für Abwechslung in der Nahrungsaufnahme der Tiere. Die Bereitstellung verschiedener Futtermittel trägt dazu bei, das Nährstoffgleichgewicht aufrechtzuerhalten und die allgemeine Tiergesundheit zu unterstützen.
5. Ernährungsvorteile: Einige unkonventionelle Futtermittel enthalten bestimmte Nährstoffe, bioaktive Verbindungen oder Ballaststoffe, die Wiederkäuern besondere gesundheitliche Vorteile bieten können. Diese Nährstoffzusammensetzung kann die Fleischqualität, die Milchproduktion und die Gesamtleistung von Nutztieren verbessern.
6. Regionale Verfügbarkeit: Bestimmte unkonventionelle Futtermittel sind möglicherweise lokal verfügbar oder in bestimmten Regionen reichlich vorhanden. Die Nutzung dieser Ressourcen unterstützt die lokale Wirtschaft und fördert eine größere Selbstversorgung innerhalb der Agrarsysteme.