Genetik: Rasse und Genetik spielen eine signifikante Rolle bei der Bestimmung der Probranche von Sauen. Bestimmte Rassen wie Landrace und Yorkshire sind für ihre hohe Vermehrung bekannt. Diese Rassen wurden über Generationen selektiv gezüchtet, um größere Wurfgrößen zu haben.
Alter: Die Sauen erreichen ihre Spitzenproduktion im Alter von etwa 3 bis 4 Jahren. Wenn die Sauen älter werden, nimmt ihre Wurfgröße tendenziell ab.
Körperzustand: Sauen in gutem Körperzustand haben eher größere Wurfgrößen. Übermäßig fett- oder dünne Sauen können eine verringerte Fruchtbarkeit und eine geringere Vermehrung aufweisen.
Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung, die ausreichende Energie, Protein, Vitamine und Mineralien bietet, ist für eine optimale Sauproduktivität von entscheidender Bedeutung. Die richtige Ernährung während der Schwangerschaft und Laktation kann erheblich beeinflussen, dass die Wurfgröße und das Überleben der Ferkel übersät sind.
Gesundheit und Management: Sauen, die gesund und gut verwaltet sind, haben eher erfolgreiche Schwangerschaften und produzieren größere Würfe. Faktoren wie ordnungsgemäße Impfprogramme, Krankheitskontrolle und Stressmanagement spielen eine Rolle bei der Aufrechterhaltung der Gesundheit und der Vermehrung.
Umweltfaktoren: Umweltfaktoren wie Wohnbedingungen, Temperatur und Beleuchtung können sich ebenfalls auf die Schweineproduktion auswirken. Sauen, die in komfortablen, stressfreien Umgebungen untergebracht sind, weisen eher ein höheres Maß an Vermehrung auf.
Durch das Verständnis und die Verwaltung der Faktoren, die die Schweineproduktion beeinflussen, können Schweinebauern die Fortpflanzungsleistung ihrer Sauen verbessern und die allgemeine Produktivität und Rentabilität ihres Betriebs steigern.