1. sexuelle Fortpflanzung:Thylacine waren sexuell reproduktiv und beinhalteten die Paarung zwischen Männern und Weibchen.
2. Paarende:Thylacine hatte eine bestimmte Paarungszeit, wobei die meisten Geburten im Winter auftraten.
3. Österzyklus:Weibliche Thylacine hatten einen kurzen Östrauszyklus, in dem sie für die Paarung empfänglich waren. Männer haben sich oft an Werbeverhalten beteiligen, um Frauen anzulocken.
4. Beuteltasche:Wie andere Beuteltier besaß weibliche Thylacine einen gut entwickelten Beutel auf ihrer ventralen Oberfläche, die eine entscheidende Rolle in ihrem Fortpflanzungsprozess spielte.
5. Schwangerschaft:Die Schwangerschaftszeit eines Thylacin war relativ kurz und dauerte rund 35 Tage.
6. Geburt:Nach Abschluss der Schwangerschaft würde eine weibliche Thylacin winzige, unterentwickelte Joeys zur Welt bringen. Diese Joeys wurden in einer rudimentären Stufe geboren, wog weniger als ein Gramm und misst nur etwa 1,5 cm lang.
7. Kriechend zum Beutel:Die neugeborenen Joeys waren blind, nackt und hatten nur eine begrenzte Mobilität. Sie stützten sich auf ihre gut entwickelten Vorderbeine und taktilen Sinne, um durch das Fell ihrer Mutter zu kriechen und in den Beutel zu gelangen.
8. Entwicklung im Beutel:Der Beutel bot den Joeys eine sichere Umgebung, um ihr Wachstum fortzusetzen. Im Beutel hielten sie sich an einen der vier Zitzen der Frau und erhielten Nahrung von ihrer Milch. Die Joeys blieben über einen längeren Zeitraum im Beutel, setzten ihre körperliche Entwicklung fort und wechselten nach und nach von einem hilflosen Zustand zu aktiveren Personen.
. Sie würden sich weiterhin auf die Ernährung ihrer Mutter verlassen, aber begannen, ihre Umgebung zu erkunden und Unabhängigkeit zu gewinnen.
10. Unabhängigkeit:Thylacine Joeys entwickelte sich allmählich zu autarken Individuen, die alleine jagen und überleben können. Sie ließen schließlich den Beutel ihrer Mutter und führen ein einsames Leben, wobei sie sich in die Wildnis wagten.
Es ist erwähnenswert, dass Informationen zur Thylacin -Reproduktion hauptsächlich aus Beobachtungen abgeleitet werden, die während ihrer Existenz gemacht wurden. Die Thylacine standen aufgrund von Faktoren wie Verlust, Jagd und Krankheit vor erheblichen Herausforderungen, was zu ihrem eventuellen Aussterben in freier Wildbahn führte.