Wie brüten die unteren Feeder?

Bottom Feeder, eine vielfältige Gruppe von Fischarten, die in den niedrigeren Wasserumgebungen leben, wenden verschiedene Fortpflanzungsmethoden an. Hier sind einige der gängigen Fortpflanzungsstrategien, die bei Bottom Feeder beobachtet werden:

1. Eierschicht (Oviparität):

Viele Bottom-Feeder sind Eierschichten. Weibchen lassen ihre Eier in die Wassersäule ab oder befestigen sie an Substraten wie Felsen, Pflanzen oder Untereitungen von Objekten. Männliche Bodenfutterhäuschen düngen die Eier nach außen. Die Eier schlüpfen dann zu Larven, die sich im Laufe der Zeit zu Jugendfischen entwickeln.

Beispiele:

- Wels (verschiedene Arten)

- Corydoras Wels

- Plecostomus (Plecos)

- Schleppern (bestimmte Arten)

2. LiveBearing (viviparity):

Lebendige Bottom -Feeder nutzen leben, anstatt Eier zu legen. Weibchen tragen befruchtete Eier intern, bis sie schlüpfen und sich zu vollständig geformten Braten im Körper der Mutter entwickeln. Sobald der Fry voll entwickelt ist, werden die Fry als lebende Nachkommen ins Wasser freigesetzt.

Beispiele:

- Platten

- Mollies

- Guppies

- Schwertschwänze

3. Mundbrorütung (väterlicher oder mütterliches):

Bei Mundbrorüting -Arten inkubiert einer der Eltern (normalerweise der männliche) die befruchteten Eier oder die neu geschlüpfte Braten im Mund. Der Elternteil trägt die Eier oder braten in ihrem Mund, bis er schlüpft oder bereit ist, frei zu schwimmen.

Beispiele:

- Kribensis Cichlids

- Regenbogencichlids

- Diskusfisch

4. Nestgebäude:

Einige Bottom Feeder konstruieren Nester oder Höhlen, in denen sie ihre Eier legen. Die Nester können aus Schlamm, Sand, Kies oder Pflanzenmaterial bestehen. Sowohl Eltern als auch ein Elternteil können die Eier und die Jungen schützen und sich um sie kümmern, bis sie schlüpfen und unabhängig werden.

Beispiele:

- Clown -Schlepper

- Hinzuwels

- Afrikanischer Zwergfrosch

Es ist wichtig zu beachten, dass Fortpflanzungsstrategien zwischen verschiedenen Arten innerhalb der breiten Kategorie der Bottom -Feeder variieren können. Das spezifische reproduktive Verhalten und Eigenschaften können sich auf der Grundlage der einzelnen Fischarten und ihrer natürlichen Lebensräume unterscheiden.