1. Wahrnehmungsfähigkeiten :Säuglinge beginnen damit, Geräusche aus ihrer Umgebung aus wahrzunehmen und zu diskriminieren. Sie können zunächst breite Klangkategorien unterscheiden und ihre Wahrnehmung allmählich verfeinern, um komplexere Geräusche zu unterscheiden.
2. Motorentwicklung :Die Fähigkeit, Geräusche zu produzieren, basiert auf der Koordination verschiedener Artikulationsorgane wie Zunge, Lippen und Stimmbänder. Einige Geräusche erfordern präzisere und kompliziertere Bewegungen, die Kinder in verschiedenen Phasen ihrer Entwicklung beherrschen.
3.. Soziale und Umweltfaktoren :Die Häufigkeit und Bedeutung bestimmter Geräusche in einer Sprache beeinflusst ihre Lernfähigkeit. Kinder erwerben eher Geräusche, die in ihrer sprachlichen Umgebung häufig verwendet und verstärkt werden.
4. Individuelle Unterschiede :Kinder zeigen eine Variabilität in ihrer Sprachentwicklung. Einige mögen es einfacher finden, bestimmte Geräusche zu erzeugen, während andere mit ihnen zu kämpfen haben. Diese Variation kann durch Faktoren wie Genetik, kognitive Fähigkeiten und Sprachbelichtung beeinflusst werden.
5. Entwicklungstrends :Bestimmte Geräusche tendieren früher in der Rede von Kindern als andere. Zum Beispiel klingt ein einfacher Vokal wie "A" und "I", in der Regel, bevor komplexe Konsonante wie "R" und "L" klingt. Die genaue Erwerbsreihenfolge kann jedoch zwischen Einzelpersonen und Sprachen unterschiedlich sein.
Daher wird der Erwerbsprozess nicht ausschließlich von ihrem Schwierigkeitsgrad bestimmt. Es wird durch eine Kombination von Faktoren beeinflusst, einschließlich Wahrnehmung, motorischer Entwicklung, sprachlicher Kontext und individuellen Unterschieden.