1. Längliche Ziffern :Fledermäuse haben längliche Finger, die eine Flugmembran oder eine Patagium unterstützen. Diese knöchernen Strukturen bilden eine flügelartige Oberfläche, die es Flecken ermöglicht, Auftrieb und Fliegen zu erzeugen.
2. Patagium :Das Patagium besteht aus einer doppelten Hautschicht, die sich zwischen den länglichen Fingern erstreckt und den Unterarm, die Hinterbeine und den Schwanz verbindet. Wenn die Flügel während des Fluges verlängert werden, erzeugen sie eine Tragflächenform, mit der Fledermäuse Auftrieb und Manöver erzeugen können.
3. Skelettmodifikationen :Fledermäuse besitzen leichte und flexible Knochen, die ihr Gesamtkörpergewicht verringern und einen effizienten Flug erleichtern. Ihre Schulter- und Ellbogengelenke haben spezielle Strukturen, die eine hohe Mobilität und Flexibilität ermöglichen und verschiedene Flügelbewegungen während des Fluges ermöglichen.
4. Muskeldodelle :Fledermäuse haben kraftvolle Flugmuskeln, die sich hauptsächlich in ihrer Brust befinden, die für das Flattern mit ihren Flügeln verantwortlich sind. Diese Muskeln sind hoch entwickelt und erzeugen die notwendige Kraft für Auftrieb und Antrieb.
5. Echolocation :Fledermäuse verlassen sich auf Echolocation, um in der Dunkelheit zu navigieren und zu jagen. Sie geben Hochfrequenzgeräusche ab und interpretieren die Echos, die zurückspringen, um ihre Umgebung zu bestimmen, Beute zu erkennen und Hindernisse zu vermeiden.
6. Agilität :Fledermäuse sind sehr agile Flyer, die die Richtung schnell ändern, schweben und auf den Kopf fliegen. Ihre flexible Flügelstruktur ermöglicht komplexe Manöver und Anpassungen während des Fluges.
7. Fluggeschwindigkeit :Verschiedene Fledermausarten haben je nach Größe und Flügeldesign unterschiedliche Fluggeschwindigkeiten. Einige Fledermäuse, wie die mexikanische Fledermaus (Tadarida brasiliensis), können Geschwindigkeiten von bis zu 60 Meilen pro Stunde (97 km/h) im Level-Flug erreichen.